Rudolf Engelsberger

Geschäftsführer
GOLD TO GO AG

Berufsweg:

In seinen vielen Jahren als Vertriebs-Führungskraft in einem führenden internationalen Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche konnte er in unzähligen Veranstaltungen und Trainings bei Persönlichkeiten wie Carsten Maschmeyer, Robert Bergmann, Samy Molcho, Brian Tracy sowie vielen anderen Ausnahme-Trainern seine Qualifikationen kontinuierlich ausbauen.

Seine Erfahrungen im strategischen Management umfassen sowohl die komplette Unterstützung in Expansionsphasen sowie auch dann, wenn ein Unternehmen einmal durch eine Krise geführt und das Überleben der Company gesichert werden muss. Aus diesem Grund ist auch die Tätigkeit als Keynote- Speaker geprägt von umsetzbaren Verhaltensmustern und Beispielen "aus der Praxis für die Praxis". Und selbstverständlich können seine Auftraggeber auf sein über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk von hochqualifizierten Persönlichkeiten in den unterschiedlichsten Branchen zugreifen.

Qualifikationen:

Seit mehr als 30 Jahren als Serial-Entrepreneur aktiv.

Umfangreiche Erfahrungen, unter anderem als TOP- Vertriebsmanager eines M-Dax gelisteten internationalen Finanzdienstleisters.

Später CEO eines in der Schweiz ansäßigen, internationalen Cashback-Unternehmens mit Aktivitäten in 26 Ländern.

Agiert nunmehr seit mehreren Jahren als Business Angel, Keynote-Speaker und StartUp-Coach

Unternehmen - GOLD TO GO AG:



Die GOLD TO GO Gruppe hat sich auf den Vertrieb von Goldautomaten spezialisiert. Die Muttergesellschaft GOLD TO GO AG hat ihren Firmensitz in Küssnacht in der Schweiz. Der Geschäftsführer in der Schweiz ist Rudolf Engelsberger. Die Tochtergesellschaft für das operative Geschäft, die GOLD TO GO (Deutschland) GmbH, hat ihren Sitz in München. Der Geschäftsführer in Deutschland ist Prof. Dr. ph. oec. Uwe Starke.

Die Rohstoffe der GOLD TO GO AG stammen aus geprüften Quellen und werden umweltschonend gewonnen. Alle Goldbarren weisen eine Reinheit von 999,9% auf, was 24 Karat entspricht. Verarbeitet werden sie von Scheideanstalten in Deutschland und der Schweiz.

#GOLDTOGOAG #GOLDTOGO #Automaten #Gold #RudolfEngelsberger #Prof.Dr.UweStarke #Schweiz #Deutschland #Goldautomaten

Informationen:

Register Nummer:
CHE-474.646.680
USt.-ID.-Nr.:
CHE-474.646.680 MWST
Rechtsform:
Aktiengesellschaft
Branche:
Sonstige Dienstleistungen
Niederlassungen:
2
Mitarbeiter:
12
Weitere Informationen:
Referenzen:
H'ugo's Pizza-Bar-Lounge
Argor-Heraeus
GURU Media
Werkmeister TV
The EAGLES Charity Golf Club e.V.

Auszeichnungen:

Scoredex-Siegel für GOLD TO GO AG

Transparenz:

100%


Rudolf Engelsberger, GOLD TO GO AG: „Jeder soll unkompliziert Zugang zu physischem Gold bekommen“

Wie groß der Bedarf an Gold zum Sofortmitnehmen ist, erlebte das Schweizer Goldhandelshaus Gold TO GO AG gleich bei der Einweihung ihres ersten Goldautomaten in der Pizzeria H’ugo’s am Münchner Promenadeplatz 1 am 30. Juni 2021. Am Ende verwandelten sogar die Kellner ihr Trinkgeld am Automaten in Gold.

Rudolf Engelsberger, CEO der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht, an einem Goldautomaten, den es bald an mehreren Standorten geben wird © www.facebook.com/GTGAG.CH

Rudolf Engelsberger, CEO der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht, an einem Goldautomaten, den es bald an mehreren Standorten geben wird © www.facebook.com/GTGAG.CH

Seit dem 1. Juli 2021 kann sich jedermann an diesem Automaten das Edelmetall ganz einfach aus dem Automaten ziehen, wie das bayerische Fernsehen BR24 meldete.

Das Angebot reicht von einem Gramm bis zu einer Unze (31,1 Gramm). Alles in höchster Reinheit von 24 Karat. Der Preis wird alle 60 Sekunden aktualisiert.

Und das ist erst der Anfang, verriet GOLD TO GO AG-Chef Rudolf Engelsberger (59), der seinen Wohnsitz in Au SG in der Schweiz hat, dem Wirtschaftsportal Business-Leaders.net.

Gold für jedermann

Engelsberger: „Wir wollen mit unseren Automaten den Goldkauf demokratisieren. Jeder soll unkompliziert Zugang zu physischem Gold bekommen.“

Engelsberger erläutert: „Für uns ist der Automat im H’ugo’s der Startschuss für die operative Phase. Und wir gehen jetzt so vor, dass wir unmittelbar weitere Standorte mit Automaten versehen werden.“

Business-Leaders.net: Gibt es schon konkrete Pläne?

Engelsberger: „Wir haben mit Bayerns größtem Shopping-Center, dem Münchner Olympia-Einkaufszentrum in der Hanauer Straße 68, konkrete Verhandlungen. Dort wird in wenigen Wochen wahrscheinlich der nächste Automat aufgestellt. Außerdem haben wir von einer Raiffeisen-Bank-Filiale die Zusage, dass der Goldautomat in den elektronischen Schalterbereich mit aufgenommen wird. Wir haben aber auch von unterschiedlichsten Unternehmen Anfragen, die mit dem Thema Geld, Gold oder Ähnlichem gar nichts zu tun haben. Da gibt es Handwerksbetriebe, ganz normale Bäckereien, Getränkebetriebe, die ihr Interesse bereits bekundet haben.“

Business-Leaders.net: Können Sie einmal einordnen, welche Bedeutung der Goldautomat im Münchner H’ugo’s hat?

Engelsberger: „Es ist der erste Zielgruppentest. So kann man es vielleicht ganz gut beschreiben. Wichtig ist jetzt, dass wir in unterschiedlichen Segmenten Erfahrungen sammeln über das Verhalten der Goldkäufer. Im H’ugo’s ist so eher die trendigere Bevölkerung mit abgedeckt.“

 

Bedienung denkbar einfach

Engelsberger schätzte gegenüber Business-Leaders.net ein: „Der Goldautomat an sich ist sehr gut angenommen worden. Es sind auch schon relevante Umsätze gelaufen. Die Käufer sind interessiert gewesen, haben mehrere unterschiedlich große Käufe realisiert. Das Schöne ist dabei, dass es jedem leichtgefallen ist, das Handling zu verstehen.“

Business-Leaders.net: Was war denn der Renner beim Premiere-Abend im H’ugo’s?

Engelsberger: „Also im H’ugo’s als Test sind es die Kleinbarren gewesen. Viele Menschen wollen zuerst erkunden, wie es funktioniert. Wir haben mit einigen Käufern gesprochen, die am Automaten waren. Viele haben uns mitgeteilt, dass sie das Gold als Andenken oder als Erinnerung an den Abend mitnehmen.“

Business-Leaders.net: Was ging als Größtes weg?

Engelsberger: „Es wurden auch einige Unzen mit 31,1 Gramm gekauft.“

 

Interview mit Rudolf Engelsberger, GOLD TO GO AG: „Das Schneckenhausprinzip“
Rudolf Engelsberger (59) wohnt in AU SG in der Schweiz und ist CEO der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht © Rudolf Engelsberger

Rudolf Engelsberger (59) wohnt in AU SG in der Schweiz und ist CEO der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht © Rudolf Engelsberger

Business-Leaders.net: War bei der Automaten-Premiere am 30. Juni 2021 im Münchner H’ugo’s auch Goldi dabei, der GOLD-TO-GO-Mercedes AMG GT3, der beim härtesten Rennen der Welt, dem 24 Stunden ADAC TOTAL auf dem Nürburgring, am 5./6. Juni 2021 gleich unter die TOP10 fuhr?

GOLD-TO-GO-CEO Rudolf Engelsberger (links) mit Goldi-Rennpilot Kenneth Heyer am Goldautomaten im Münchner H’ugo’s am 30. Juni 2021 © facebook.com/KennethHeyer

GOLD-TO-GO-CEO Rudolf Engelsberger (links) mit Goldi-Rennpilot Kenneth Heyer am Goldautomaten im Münchner H’ugo’s am 30. Juni 2021 © facebook.com/KennethHeyer

Engelsberger: „Nein, der war nicht im Original dabei. Wir hatten keine Genehmigung vom Kreisverwaltungsreferat erhalten. Aber das 10Q Racing Team aus Augsburg hat eine große Plakatwand mitgebracht, auf der unser Rennauto ganz und gar mit drauf war. Das Foto hing zuvor tatsächlich in der Box auf dem Nürburgring. Als Vertreter für das gesamte Rennteams waren der Manager Robert Richter und einer der Fahrer, Kenneth Heyer, da.“

Business-Leaders.net: Ist das jetzt der erste Goldautomat in Deutschland?

Engelsberger: „Es hat das Modell früher schon mal gegeben. Dieses Geschäftsmodell war eher starr und hat sich gleich international aufgestellt. Das hatte den großen Nachteil, dass solch ein Modell nur sehr schwer effektiv durchzuführen ist aufgrund der Logistiksituation oder auch der Margen, die beim Goldhandel existieren.“

Das Schweizer Goldhandelshaus ist nun bei seinem eigenen Versuch eher vorsichtig.

Engelsberger nennt es das Schneckenhaus-Prinzip.

Engelsberger: „Unsere Idee ist es, in einer Art Schneckenhaus-Methodik in immer größer werdendem Radius Automaten zu etablieren. So können wir flexibel reagieren und bleiben auch logistisch gut im Geschäft.“

Business-Leaders.net: Was können Sie den potenziellen Investoren sagen, warum es lukrativ sein könnte, jetzt zu investieren?

Engelsberger: „Man sieht sofort, dass die Goldautomaten ein extrem positives Feedback auslösen. Und immer, wenn eine Sache schon im ersten Schritt ein positives Feedback auslöst, also fast schon eine Euphorie auslöst, dann kann man mit einer besonderen Chance rechnen. Das ist ein spezielles Momentum.“

 

Business-Leaders.net: Wo kann man sich hinwenden, wenn man investieren will?

Engelsberger: „Die Investoren können sich an folgende E-Mail-Adresse wenden: invest@gold2go.ag.“

Dutzende GOLD-TO-GO-Automaten der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht stehen zur Aufstellung in Deutschland bereit © GOLD TO GO AG

Dutzende GOLD-TO-GO-Automaten der Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht stehen zur Aufstellung in Deutschland bereit © GOLD TO GO AG

Business-Leaders.net: Zum Schluss bitten wir Sie, sich unseren Lesern kurz einmal selbst vorzustellen.

Engelsberger: „Grüß Gott, liebe Leser und Interessierte an der Erfolgsidee GOLD TO GO. Ein paar Worte zu meiner Person. Von 1988 an bin ich 25 Jahre lang in einem später M-DAX-gelisteten Unternehmen tätig gewesen. 2013 übernahm ich die Gesamtverantwortung in einem internationalen Cashback-Unternehmen in 26 Ländern und strukturierte den Konzern für die internationale Expansion. Seit 2015 agiere ich als Unternehmens- und Startup-Coach. So durfte ich 2017 ein erfolgreiches Startup in Österreich mit der damals größten Mining-Farm für Ethereum in Mitteleuropa durch die 2018 beginnende Kryptokrise führen. Dort hatte ich auch den ersten Kontakt zum Thema Technik. Ich konnte meine Erfahrungen in mehreren Expertengremien zum Thema Krypto und Digitalisierung einbringen.“

Business-Leaders.net: Herr Engelsberger, wir danken für das Interview.

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