Der US-Hipster-Rapper (Schampus statt Schießerei), Modedesigner und Milliardär YE Kanye West (45) aus dem bewachten Künstlerdorf Hidden Hills bei Los Angeles hat im November 2022 angekündigt, im Jahr 2024 wieder zur Wahl als Präsident der USA anzutreten. Er verscherzte es sich aber mit Donald Trump und Elon Musk.

Beim letzten Versuch 2020 erhielt der Rapper YE und Modedesigner mit dem Label YE24 (neues Atelier in Crenshaw in Los Angeles) nur 70.000 Stimmen und Null Delegierte, obwohl er für den Wahlkampf 6 Millionen Dollar ausgegeben hat.

Dieses Mal hatte YE Kanye West eigentlich schon zwei einflussreiche Freunde in der Tasche gehabt. Doch er brüskierte sie mit Antisemitismus, so dass sie gezwungen waren, das Tischtuch mit ihm zu zerschneiden.

 

Die drei Musketiere

 

Keine drei unzertrennlichen Musketiere mehr: Ex-Präsident und Truth Social Betreiber Donald Trump (76, links) aus Palm Beach in Florida, Twitter-Boss Elon Musk (51, mitte) aus Austin in Texas und Rapper YE Kanye West (45) aus Hidden Hills bei Los Angeles in  Kalifornien © Twitter.com/@ElonMusk Screenshot Jody Serrano / Gizmodo

Keine drei unzertrennlichen Musketiere mehr: Ex-Präsident und Truth Social Betreiber Donald Trump (76, links) aus Palm Beach in Florida, Twitter-Boss Elon Musk (51, mitte) aus Austin in Texas und Rapper YE Kanye West (45) aus Hidden Hills bei Los Angeles in  Kalifornien © Twitter.com/@ElonMusk Screenshot Jody Serrano / Gizmodo

Elon Musk sah sich noch am 13. Oktober 2022 in einem selbstgebastelten Tweet zusammen mit Donald Trump und YE als die drei Musketiere – auch ein Wortspiel mit seinem Namen Musk.

Wie die drei Musketiere (Einer für alle, alle für einen) wollten sie mit ihren drei Social Mediakanälen füreinander fechten.

Ex-Präsident Donald Trump (76, Republikaner) aus Palm Beach in Florida mit seinem von ihm selbst gegründeten und im Februar 2022 gestarteten Truth Social aus Sarasota in Florida für die USA, Kanada und Brasilien.

Elon Musk (51) aus Austin in Texas zunächst mit X, einer Plattform, die er als seine „Alles-App“ angepriesen hat, ähnlich wie WeChat, und schließlich mit seinem am 28. Oktober 2022 endgültig übernommenem Kanal Twitter aus San Francisco in Kalifornien.

 Und Rapper YE Kanye West mit dem geplanten Kauf der rechten Plattform Parler aus Nashville in Tennessee.

 

Aus dem Trio wurde jetzt nur noch ein Duo – YE flog raus

 

Zunächst einmal platzte der Kauf von Parler. George Farmer, CEO der Parler-Muttergesellschaft, Parlement Technologies, Inc. aus Nashville in Tennessee, teilte unmittelbar nach dem Nazi-Auftritt von YE in der Talkshow von Alex Jones am 1. Dezember 2022 mit, dass Ye das Online-Netzwerk nicht kaufe. Die Entscheidung sei angeblich im gegenseitigen Einverständnis bereits „mitte November“ 2022 getroffen worden.

Im Oktober 2022 hatte es noch geheißen, dass die Übernahme der Social-Media-Plattform durch Ye im vierten Quartal 2022 vollzogen werde. Ein Kaufpreis wurde damals nicht genannt.

Damit hat der Hip-Hop-Milliardär also keinen eigenen Social Mediakanal.

 

YE Kanye West – als schlimmster Judenhetzer 2022 weltweit angeprangert

 

Denn das Simon Wiesenthal Center (SWC) aus Los Angeles, in dem 400.000 jüdische US-Familien Mitglieder sind, hat am 29. Dezember 2022 in Jerusalem in Israel seine Liste der zehn schlimmsten antisemitischen Vorfälle weltweit für das Jahr 2022 veröffentlicht.




Anti-Juden-Influencer YE Kanye West (45) aus Hidden Hills bei Los Angeles in Kalifornien © Simon Wiesenthal Center, Los Angeles


Anti-Juden-Influencer YE Kanye West (45) aus Hidden Hills bei Los Angeles in Kalifornien © Simon Wiesenthal Center, Los Angeles

Der SWS schrieb am 29. Dezember 2022 auf Facebook: „An der Spitze der Liste steht in diesem Jahr #Ye, der Künstler, der früher unter dem Namen #KanyeWest bekannt war, wegen seiner fortgesetzten antisemitischen Äußerungen und der Ausnutzung seiner riesigen Social-Media-Plattform, um Hass, Bigotterie und Ignoranz zu schüren.“

Rabbiner Marvin Hier gründete 1977 in Los Angeles das Simon Wiesenthal Center. © Facebook.com/simonwiesenthalcenter

Rabbiner Marvin Hier gründete 1977 in Los Angeles das Simon Wiesenthal Center. © Facebook.com/simonwiesenthalcenter

„Die beispiellose Verbreitung von Judenhass in den sozialen Medien, angeführt von Kanye West (Ye), hat antisemitische Hassverbrechen angeheizt und antijüdische Hassreden normalisiert“, sagten Rabbiner Marvin Hier, Gründer und CEO des SWC, und Rabbiner Cooper, SWC Associate Dean und Director of Global Social Action. Der einstige Überlebende des Osbahn Konzentrationslagers im polnischen Lvov und der Lager-Baracken in Meentheus in Österreich Simon Wiesenthal (1908-2005) veröffentlichte 1969 das später verfilmte Buch „Die Mörder sind unter uns.“

 

Ye Kanye West schoss sich damit ins gesellschaftliche Aus

 

Mit seiner Nazi-Verherrlichung (Zuletzt am 1. Dezember 2022 sagte YE In einer Talkshow des vorbestraften US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones: „Ich liebe Hitler“) und mit seinem Judenhass (in einem Tweet schrieb er am 8. Oktober 2022 seinen einstigen 32,2 Millionen Twitter-Followern folgende Drohung an Jüdinnen und Juden: „Ich bin heute Nacht ein bisschen müde, aber wenn ich aufwache, gehe ich bei JÜDISCHEN MENSCHEN auf Alarmstufe Gelb“) hat er seine wichtigsten Unterstützer und Kommunikationskanäle verloren.

 

YE Kanye West und Instagram

 

Am 7. Oktober 2022 hatte ihn Mark Zuckerberg (38) aus Palo Alto in Kalifornien von der Meta Platforms, Inc.-Tochter Instagram mit Sitz im Mendo Park in Silicon Vallay gebannt, wo YE Kanye West 18,4 Millionen Follower hatte.

Konkreter Anlass: Ein Post von YE soll eine Konservation mit Sean Combs alias Diddy alias Puff Daddy (52) aus Star Island in Miami Beach enthalten haben. Darin soll YE behauptet haben, dass sein Musikerkollege von jüdischen Menschen manipuliert werde.

 

YE Kanye West und Donald Trump

 

Als US-Präsident empfing Donald Trump (links) am 11. Oktober 2018 den Rapper Kanye West im Global Office im Weißen Haus in Washington. West (rechts) trug eine rote Trump-Anhänger-Erkennungskappe mit Trumps Wahl-Slogan: We make America great again. © Official White House Photo

Als US-Präsident empfing Donald Trump (links) am 11. Oktober 2018 den Rapper Kanye West im Global Office im Weißen Haus in Washington. West (rechts) trug eine rote Trump-Anhänger-Erkennungskappe mit Trumps Wahl-Slogan: We make America great again © Official White House Photo

2016 hatte YE Kanye West den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump für die Republikaner (Amtszeit 2017 bis 2021) mit Reden auf seinen Konzerten unterstützt. Zum Dank empfing ihn Trump am 11. Oktober 2018 offiziell im Oval Office im Weißen Haus in Washington zu einem Arbeits-Lunch. 2019 bezeichnete YE Kanye West Trump in Tweets sogar als seinen Bruder.

Doch im November 2022 fiel YE nach einem Skandal-Dinner bei Ex-Präsident Donald Trump in Ungnade, weil er zu einem privaten Abend-Dinner am 22. November 2022 in Trumps Privatsitz Mar-a-Lago in Palm Beach in Florida überraschend den Holocaust-Leugner Nick Fuentes (24) und den britischen rechten Internet-Troll und Influencer Milo Yiannopoulus (38) mitbrachte, den er als seinen Präsidentschafts-Wahl-Kampagnen-Manager vorstellte.

YE Kanye West prahlte in einem Video nach dem Dinner mit Trump damit, dass er Trump gefragt habe: „Willst Du mein Vize-Präsident werden“. Darauf soll ihn Trump wütend angeschrien und ihm eine Niederlage prophezeit haben. YE will ihm geantwortet haben:  „Ich sagte: Warte mal, Trump, du sprichst mit Ye“.

Trump hatte wenige Tage vor dem Dinner, nämlich am 16. November 2022, selbst angekündigt, bei der Präsidentschaftswahl 2024 kandidieren zu wollen.

YE soll Donald Trump ganz bewusst in die Falle gelockt haben, um die Einladung zum Essen gebeten und dann seine Judenhass-Propagandisten einfach mitgebracht haben. „Der Meistertroll wurde getrollt“, sagte ein Berater Wests gegenüber dem US-Nachrichtenportal NBC. „Kanye hat Trump angeschmiert.“

Trump ist Kandidat für die Republikaner. Die Partei, die sich als natürlicher Verbündeter Israels und des jüdischen Volkes sieht. Antisemitismusvorwürfe dürften Trump daher beim Kampf um die Nominierung der Partei gegen aufstrebende Stars wie Floridas Gouverneur Ron DeSantis eher hinderlich sein.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wird aus den eigenen Reihen für den Empfang des Rassisten Nick Fuentes in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida kritisiert. „Ich denke nicht, dass es für einen Anführer, der ein Beispiel für das Land oder die Partei sein will, eine gute Idee ist, sich mit einem bekennenden Rassisten oder Antisemiten zu treffen“, sagte der Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, dem Sender CNN.

Der einflussreiche republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus, James Comer, sagte dem Sender NBC, Trump brauche ein besseres Urteilsvermögen bei der Frage, mit wem er zu Abend esse.

Der frühere US-Botschafter in Israel, David Friedman, twitterte: „An meinen Freund Donald Trump, du bist besser als das. Auch ein Kennenlernen mit einem Antisemiten wie Kanye West und mit menschlichem Abschaum wie Nick Fuentes ist unannehmbar.“

 

Trumps Schwiegersohn ist sogar Jude

 

Kanye West erzählte im US-Fernsehen, dass der jüdische Schwiegersohn von Donald Trump Jared Kushner den Friedensvertrag zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten nur eingefädelt habe, um sich daran selbst zu bereichern. Weiter behauptete Kanye West, die Kushners seien dazu geboren, Geld zu machen. Das American Jewish Commitee wertete dieses Statement als latent antisemitisch.

 

Trump blieb eigentlich gar nichts anderes übrig, als offiziell das Tischtuch mit YE Kanye West zu zerschneiden

 

„Er hat versucht, mich zu verarschen“, beschrieb Trump das Treffen laut einer anonymen Quelle, die das Tabloid-Magazin New York Post zitiert.

Für Kanye West hatte Trump weitere Worte übrig: „Er ist verrückt. Und er wird mich niemals besiegen.“

Donald Trump bezeichnete am 26. November 2022 auf seinem Account @realDonaldTrump seinen Dinner-Gast YE als „a seriously  troubled man“ (einen Mann mit ernsthaften Problemen), dem er nur Ratschläge geben wollte. Trump: „I told him don’t run for office, a total waste of time, can’t win.” (Ich sagte ihm, er solle nicht kandidieren, das sei reine Zeitverschwendung, er könne nicht gewinnen.)

 

YE Kanye West und Elon Musk (Twitter)

 

YE Kanye West und Elon Musk 2011 auf SpaceX und im Juli 2020 © Twitter.com/Modern Notoriety

YE Kanye West und Elon Musk 2011 auf SpaceX (links) und im Juli 2020 © Twitter.com/Modern Notoriety

YE Kanye West und Elon Musk waren lange befreundet. Modern Notoriety hat Anfang Juli 2020 zwei Fotos nebeneinander auf Twitter geteilt, eines von Kanye West und Elon Musk im Jahr 2011 und eines vom 4. Juli 2020, als Kanye West seinen Präsidentschaftswahlkampf bekanntgab und Musk ihm Unterstützung zusicherte.

Ihr Stil, ihre Posen für Fotos und ihre Freundschaft haben sich nicht verändert.

„Was für ein Jahrzehnt“, antwortete Musk 2020 auf den Tweet und bezog sich dabei auf die vergangenen 10 Jahre, in denen sie sich gegenseitig gelobt haben.

 

Musk warf YE von Twitter runter

 

Anfang Dezember 2022 schmiss ihn schließlich Elon Musk aus Twitter raus – mit der Begründung: „Aufstachelung von Gewalt“. Konkreter Anlass: Am 2. Dezember 2022 hatte YE auf Twitter ein Bild gepostet, das ein Hakenkreuz in einem Judenstern zeigte.

Dazu hatte der Rapper geschrieben: „YE24 liebt alle.“

Elon Musk twitterte daraufhin: „Sorry, but you have gone too far. This is not love.” (Sorry, aber du bist zu weit gegangen. Das ist keine Liebe.)

 

Ye teilte daraufhin eines der peinlichsten Fotos von Elon Musk

 

Kanye West postete am 1. Dezember 2022 als letzten Tweet auf dem danach gesperrten Twitter-Account ein unvorteilhaftes Badefoto von Elon Musk auf einer Yacht vor Mykonos © Twitter.com/#YE24 @kanyewest

Kanye West postete am 1. Dezember 2022 als letzten Tweet auf dem danach gesperrten Twitter-Account ein unvorteilhaftes Badefoto von Elon Musk auf einer Yacht vor Mykonos © Twitter.com/#YE24 @kanyewest

Kanye verabschiedete sich dann von seinen Twitter-Followern, da er wusste, was kommen würde: „Wir hatten einen guten Lauf“.

Ye teilte zum Schluss eines der Fotos, die Elon Musk aus dem Internet entfernen lassen wollte: Es zeigt den blassen und übergewichtigen Mogul Musk im Urlaub auf einer Yacht in Mykonos, wo er von einem Freund abgespritzt wird.

Er tat dies mit der folgenden Bildunterschrift: „Lasst uns dies immer als meinen letzten Tweet in Erinnerung behalten #ye24“.

Auf das Foto antwortete Musk: „Das ist gut“.

Zu YEs Twitter-Account schrieb er: „Ich wollte nur klarstellen, dass sein Account wegen Aufstachelung zur Gewalt gesperrt wurde und nicht wegen eines unschmeichelhaften Fotos von mir, auf dem ich von Ari verprügelt werde. Ehrlich gesagt, fand ich diese Bilder eine gute Motivation, um Gewicht zu verlieren.“

 

Auch Adidas kündigte Zusammenarbeit mit YE Kanye West

 

Auch offline sorgte YE Kanye West immer wieder für Aufsehen: Bei der Pariser Fashion Week am 2. Oktober 2022 trug er ein T-Shirt mit dem Slogan „White Lives Matter“ (weißes Leben zählt). Die Anti-Defamation League stufte den Satz als rassistische Reaktion auf die „Black Lives Matter“-Bewegung ein, die nach dem gewaltsamen Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd in Minneapolis im Mai 2020 entstand. Der weiße Polizist Derek Chauvin hatte dem unbewaffneten Schwarzen bei einem Einsatz minutenlang sein Knie auf den Hals gepresst, woraufhin Floyd starb. Chauvin wurde später wegen Mordes zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.

Ye hatte mitte Oktober 2022  bei dem Podcast „Drink Champs“ mit dem Hip-Hop-Musiker N.O.R.E. über Floyds Tod schwadroniert. Der Türsteher, meinte YE, sei nicht durch das Knie des Beamten Derek Chauvin verstorben. Ye machte dagegen Floyds Drogensucht und Vorerkrankungen für dessen Tod verantwortlich. Wie der YE (Erfolgssong „Praise God“) sagte, sei der Sechsundvierzigjährige Opfer einer Überdosis des synthetischen Opioids Fentanyl geworden.

Zwei Obduktionen hatten jedoch ergeben, dass Floyd durch von der Polizei angewendete Gewalt ums Leben kam. Todesursache sei ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von „Druck auf den Nacken“ während eines Polizeieinsatzes, hieß es im offiziellen Obduktionsbericht. Ein Mediziner hatte im Prozess ausgesagt, dass Drogenkonsum und eine Herzerkrankung zwar zum Tode Floyds beigetragen hätten, die Polizeigewalt jedoch die „Hauptursache“ sei, wie die New York Times berichtete.

Das Interview wurde auf der offiziellen „Drink Champs“-Webseite entfernt, ist aber im Netz weiter auffindbar.

Im Namen von Floyds acht Jahre alter Tochter Gianna und ihrer Mutter Roxie Washington hat  die Rechtsanwaltskanzlei Witherspoon am 18. Oktober 2022 an YE eine Unterlassungsaufforderung gesandt. Es geht um eine Entschädigungszahlung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar.

Ende Oktober 2022 kündigte der Sportartikelhersteller Adidas die Zusammenarbeit und stellte die Produktion der Marke „Yeezy“ ein. Ye soll dadurch Hunderte Millionen Dollar verloren haben. Und auch das französische Modehaus Balenciaga beendete im Oktober 2022 die Zusammenarbeit mit dem Rapper.

 

Londoner Tattoo-Studio bietet kostenlos YE-Entfernung an: „Yeezy come, Yeezy go“

 

„Helft mir“, tweetete Lord Jonny am 15. November 2022 an die Naama Studios in London und sandte ein Foto von seinem rechten Oberschenkel mit einem Taatoo von Kanye © Twitter.com/ @OVOJonny

„Helft mir“, tweetete Lord Jonny am 15. November 2022 an die Naama Studios in London und sandte ein Foto von seinem rechten Oberschenkel mit einem Taatoo von Kanye © Twitter.com/ @OVOJonny

Wer es bereut, ein Kanye West-Tattoo auf dem Körper zu tragen, kann sich an ein Tattooentfernungs-Studio in London wenden. Das Team von Naama Studios bietet laut einem Tweet vom 15. November 2022 an, solche Tattoos kostenlos zu entfernen. Normalerweise nimmt das Studio dafür schon mal 2.300 Euro. Im Fall von YE nach eigene Angaben nichts.

Auf Instagram hat Naama Studios ein Video gepostet, das die Entfernung eines Kanye West-Tattoos zeigt.

Dazu heißt es: „Wenn Sie eine Tätowierung haben, die von jemandem inspiriert wurde, den Sie bewundern – und die Person aus den falschen Gründen in die Schlagzeilen gerät… bei NAAMA bieten wir eine ermutigende, einfühlsame High-Tech-Tattoo-Entfernung an. Wenn Sie eine Veränderung wollen, sind wir für Sie da.“ (FM)