News
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG (DN AG) meldet einen bedeutenden Wachstumsschritt: Der Frankfurter Impact-Investor sichert sich für 105 Mio. Euro eine Beteiligung von über 25 Prozent an der Algene Holding SE und stärkt damit sein Profil als aktiver Akteur im Markt für nachhaltige Kapitalanlagen.
Deutsche Nachhaltigkeit AG – Beteiligung Algene Holding SE – im Überblick:
-
Beteiligung über 25 Prozent gesichert.
Kaufpreis 105 Millionen Euro Aktientausch.
28 Millionen Algene-Aktien erworben.
30 Millionen More-Impact-Aktien veräußert.
Algene-Sachkapitalerhöhung über 70 Millionen.
Eigenkapitalquote DN AG über 90 Prozent.

Deutsche Nachhaltigkeit AG – Beteiligung
Mit dem Erwerb von 28 Millionen Aktien der Algene Holding SE vollzieht die Deutsche Nachhaltigkeit AG einen der größeren Deals des Jahres 2025 und unterstreicht ihren Anspruch, ein breit diversifiziertes Portfolio wachstumsstarker, nachhaltiger Beteiligungen aufzubauen. Die Transaktion ist als Aktientausch strukturiert und verbindet Kapitalallokation mit aktivem Portfoliomanagement, da die DN AG im Gegenzug 30 Millionen Aktien der More Impact AG an die Verkäuferin der Algene-Anteile überträgt.
Die Algene Holding SE wiederum nutzt eine umfangreiche Sachkapitalerhöhung, um ihre Konzernstruktur zu stärken und die Algene International AG vollständig zu integrieren, was innerhalb der Gruppe für eine verdichtete Struktur sorgen soll. Vor dem Hintergrund einer sehr hohen Eigenkapitalquote und eines deutlichen Eigenkapitalanstiegs sieht sich die DN AG für weitere Impact-Investments im Jahr 2026 gut gerüstet und betont zugleich ihren Fokus auf Transparenz gegenüber dem Kapitalmarkt. Die Beteiligung an der Algene Holding SE fügt sich damit in eine klare Strategie ein: Risiko und Renditepotenzial für Investoren sorgfältig auszubalancieren, Portfoliosynergien zu heben und zugleich den eigenen Anspruch an nachhaltige Wertschöpfung zu untermauern.
Informationen zur Transaktion und Portfoliostrategie
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG, rechtlich firmierend als DN Group AG (ISIN: DE000A3DW408), erwirbt 28 Millionen Aktien der Algene Holding SE zu einem Gegenwert von 105 Mio. Euro und erreicht damit eine Beteiligung von über 25 Prozent. Abgewickelt wird der Kaufpreis nicht in bar, sondern über einen Aktientausch, bei dem 30 Millionen Aktien an der More Impact AG an die Verkäuferin der Algene-Anteile übertragen werden, was zugleich die Portfoliostruktur neu justiert.
Dieser nicht‑bare Ausgleich ermöglicht der DN AG, ihre Exponierung gegenüber More Impact AG zu reduzieren, ohne Liquidität zu binden, und gleichzeitig eine substanzielle neue Position in einem weiteren Wachstumswert aufzubauen. CEO Ole Nixdorff betont, dass die Transaktion Teil eines disziplinierten Ansatzes zur Portfoliodiversifizierung sei, bei dem Risiko und Renditepotenzial aktiv gesteuert und Klumpenrisiken reduziert werden sollen; insbesondere Investoren in den Unternehmensanleihen sollen von dieser breiteren Aufstellung profitieren. Zugleich erweitert die Beteiligung an der Algene Holding SE das Netzwerk der DN AG und schafft neue Ansatzpunkte für Synergien innerhalb des Gesamtportfolios.

Ole Nixdorff, CEO der DN Group AG (Deutsche Nachhaltigkeit AG): „Unsere Akquisition spiegelt einen disziplinierten Ansatz zur Portfoliodiversifizierung und nachhaltigen Wertschöpfung wider. Eine bedeutende Beteiligung an der Algene Holding SE zu sichern und gleichzeitig unsere Position bei der More Impact AG zu optimieren, ermöglicht uns, unser Portfolio aktiv zu steuern und Risiko mit Renditepotenzial für unsere Investoren auszubalancieren.“
Finanzielle Stärke und Risikomanagement der Deutsche Nachhaltigkeit AG
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG geht nach eigenen Angaben aus einer Position der finanziellen Stärke in das Jahr 2026:
Mitte 2025 lag das Eigenkapital bei rund 288,51 Mio. Euro, verbunden mit einer Eigenkapitalquote von etwa 88 Prozent. Durch jüngste Portfoliotransaktionen, zu denen auch die Algene-Transaktion zählt, ist das Eigenkapital auf etwa 367 Mio. Euro gestiegen, womit die Eigenkapitalquote auf über 90 Prozent klettert.
Diese Kennzahlen unterstreichen den Anspruch der Gesellschaft, komplexe Transaktionen zu realisieren, ohne die Stabilität der Bilanz zu gefährden; vielmehr soll der hohe Eigenkapitalpuffer zusätzlichen Handlungsspielraum für weitere Akquisitionen schaffen. Das Management sieht darin eine wesentliche Voraussetzung, um attraktive Investitionsmöglichkeiten verfolgen zu können und gleichzeitig die Erwartungen von Aktionären und Anleihegläubigern in Bezug auf Solidität, Transparenz und planbare Wertentwicklung zu erfüllen. Aus Investorensicht ist diese Kombination aus hoher Eigenkapitalausstattung und aktiver Portfoliosteuerung ein zentrales Element des Risikomanagements der Gesellschaft.
Strukturmaßnahmen und Unternehmensentwicklung der Algene-Gruppe
Die Algene Holding SE nutzt die Transaktion zum Anlass für eine umfangreiche Sachkapitalerhöhung, bei der neue Aktien im Volumen von 70 Mio. Euro ausgegeben werden. Diese Kapitalerhöhung erfolgt gegen Einbringung von 100 Prozent der Aktien an der Algene International AG, wodurch die bisherige Struktur der Algene-Gruppe zusammengeführt und in der Holding gebündelt wird. Mit diesem Schritt entsteht eine gestärkte Unternehmensstruktur, die sowohl mit Blick auf Wachstum als auch Kapitalmarktfähigkeit Vorteile bieten soll, etwa bei künftigen Finanzierungsrunden oder strategischen Kooperationen.
Für die Deutsche Nachhaltigkeit AG bedeutet dies, dass ihre Beteiligung an einem Unternehmen mit klarer Konzernarchitektur und konsolidierten Vermögenswerten verankert ist, was die Transparenz und Bewertbarkeit der Beteiligung verbessert. In der Gesamtbetrachtung fügt sich die Sachkapitalerhöhung in das Ziel der Algene-Gruppe ein, Wachstumspläne und internationale Expansion auf eine solide equity-basierte Grundlage zu stellen.
Transparenz und Kapitalmarktkommunikation
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG hat die Transaktion in Form einer Ad-hoc-Mitteilung gemäß Artikel 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) veröffentlicht. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch auf transparente, zeitnahe und regelkonforme Kommunikation mit dem Kapitalmarkt, insbesondere bei wesentlichen Transaktionen, die Kursrelevanz besitzen könnten.
Nach Unternehmensangaben sollen Investoren durch eine umfassende Offenlegung von Transaktionsdetails in die Lage versetzt werden, fundierte Anlageentscheidungen zu treffen, sei es im Hinblick auf Aktien oder Unternehmensanleihen der DN AG. Zugleich betont das Management, dass komplexe Transaktionen zur Wertsteigerung des Gesamtportfolios gehören und Bestandteil einer langfristig ausgerichteten Impact-Investing-Strategie sind. Die kontinuierliche Information über wesentliche Entwicklungen – etwa über Newsletter, Investor-Relations-Kanäle und öffentliche Mitteilungen – ist dabei ein wesentlicher Baustein der Kommunikationspolitik.
Aktueller Ausblick der Deutschen Nachhaltigkeit AG
Für das Jahr 2026 stellt die Deutsche Nachhaltigkeit AG in Aussicht, weiterhin Investitionen in Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial und klarer Kapitalmarktreife zu identifizieren und umzusetzen. Der Erwerb der Beteiligung an der Algene Holding SE wird dabei als wichtiger Baustein bezeichnet, um Portfoliosynergien zu nutzen und neue Wachstumsfelder in zukunftsorientierten Sektoren zu erschließen.
Das Unternehmen sieht sich mit seinem Impact-Investing -Ansatz weiterhin im Fokus von Investoren, die sowohl finanzielle Rendite als auch messbare ökologische und soziale Wirkung anstreben. Der Abschluss der Algene-Transaktion am Jahresende 2025 soll den Startpunkt für weiteres Wachstum im Jahr 2026 markieren; angekündigt wird eine fortlaufende Information der Aktionäre über relevante Entwicklungen. Die Strategie bleibt dabei darauf ausgerichtet, ein diversifiziertes Portfolio von Beteiligungen aufzubauen, das unabhängiger von einzelnen Engagements ist und langfristig stabile Ertragsprofile ermöglicht.
Deutsche Nachhaltigkeit AG (DN Group AG)
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG (DN Group AG) mit Sitz in Frankfurt am Main versteht sich als führender Impact-Investor, der Beteiligungen an Unternehmen eingeht, die neben finanziellen Erträgen auch messbare ökologische und soziale Wirkungen erzielen sollen. Das Unternehmen investiert auf Basis strenger ESG-Kriterien unter anderem in Bereiche wie erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, nachhaltige Mobilität und innovative Technologien und unterstützt zugleich nachhaltige Kapitalmarkttransaktionen. Darüber hinaus organisiert die DN AG die „International Impact Forum“-Reihe, um den Dialog in der nachhaltigen Finanzwelt zu fördern und ihr Netzwerk mit institutionellen Investoren, Emittenten und Experten weiter auszubauen.

Algene Holding SE
Die Algene Holding SE ist eine Beteiligungsgesellschaft, die im Zuge der beschriebenen Transaktion ihre Struktur durch die vollständige Einbringung der Algene International AG stärkt und über eine Sachkapitalerhöhung neues Aktienkapital geschaffen hat. Mit der Integration der Algene International AG unter dem Dach der Holding sollen Wachstum, Internationalisierung und Kapitalmarktfähigkeit auf eine konsolidierte, equity-basierte Basis gestellt werden. Für Investoren wie die Deutsche Nachhaltigkeit AG entsteht damit ein klarer, strukturell gestärkter Vehikelrahmen, um an der künftigen Entwicklung der Algene-Gruppe zu partizipieren.
Die Deutsche Nachhaltigkeit AG (DN AG) hat für 105 Mio. Euro über 25 Prozent der Anteile an der Algene Holding SE erworben, konkret 28 Mio. Aktien durch Aktientausch mit 30 Mio. More Impact AG-Aktien.
Der Kaufpreis beträgt 105 Millionen Euro, nicht bar, sondern als Aktientausch mit der Verkäuferin der Algene-Anteile gegen DN-AG-Aktien an More Impact AG.
Ole Nixdorff betont: „Die Akquisition spiegelt Portfoliodiversifizierung wider und balanciert Risiko mit Renditepotenzial für Investoren.“
DN AG steigert Eigenkapital auf 367 Mio. Euro (Quote >90%), positioniert sich für 2026-Wachstum und reduziert Klumpenrisiken durch Portfoliojustierung.







Noch kein Kommentar vorhanden.