Nach aktuellen Erhebungen werden in Deutschland jährlich mehr als 50.000 schwere Personenschäden registriert. Für die Betroffenen bedeutet das nicht nur eine oft langwierige medizinische Rehabilitation, sondern auch einen komplexen juristischen Prozess zur Durchsetzung ihrer Ansprüche. Ohne spezialisierte rechtliche Unterstützung ist dieser Weg kaum zu bewältigen. Der Berliner Rechtsanwalt Andreas Lambrecht hat sich mit seiner Kanzlei auf genau dieses Segment konzentriert. Im Gespräch spricht er über milliardenschwere Haftungsrisiken, strategische Schadensberechnungen und die strukturelle Asymmetrie zwischen Geschädigten und großen Versicherungskonzernen.
Business Leaders: Herr Lambrecht, Ihre Kanzlei hat sich auf einen Bereich spezialisiert, den man eigentlich niemandem wünscht: den sogenannten „Personengroßschaden“. Was genau verbirgt sich dahinter?
Andreas Lambrecht: Das stimmt, man kommt sich fast ein wenig komisch vor, wenn man über seinen „Wunschmandanten“ spricht, denn eigentlich wünscht man niemandem das, was unsere Mandanten durchmachen müssen. Wir sprechen hier von schweren Verkehrsunfällen oder Situationen, in denen Fußgänger erfasst werden. Es geht um Fälle, die massive körperliche Folgen nach sich ziehen – von Pflegebedürftigkeit bis hin zu Verdienstausfällen und Haushaltsführungsschäden. Das sind Schicksale, die oft sehr schnell zu einem sehr großen finanziellen und menschlichen Schaden führen. Die Realität ist: Diese Unfälle passieren täglich in Deutschland. Junge wie alte Menschen sind betroffen. Familien werden von einem Moment auf den anderen in eine völlig neue Situation geworfen. Und genau in diesen Momenten brauchen die Betroffenen jemanden, der wirklich weiß, was er tut.
Business Leaders: Können Sie uns ein konkretes Beispiel geben, das verdeutlicht, wie drastisch sich das Leben von Betroffenen ändern kann?
Andreas Lambrecht: Es gibt einen Fall, der mir da besonders in Erinnerung geblieben ist. Jemand hatte eine kleinere Panne auf der Autobahn, das Auto stand am Seitenstreifen. Er öffnete die Motorhaube, um zu schauen, was los ist. In genau diesem Moment – wir sprechen von Sekunden – fuhr jemand mit hoher Geschwindigkeit von hinten auf. Das Auto wurde mit enormer Wucht gegen den Mann geschleudert. Das Resultat: eine doppelte Beinamputation.
Stellen Sie sich das vor: Von einem Moment auf den anderen wacht dieser Mensch im Krankenhaus auf und seine gesamte Welt ist eine andere. Alles, was gestern noch selbstverständlich war – zur Arbeit gehen, die Treppe hochlaufen, mit den Kindern spielen – ist nicht mehr möglich. Die Firma kann nicht weitergeführt werden, das Haus muss komplett umgebaut werden, Prothesen müssen angepasst werden. Das sind echte persönliche Schicksale, die Jung und Alt gleichermaßen betreffen können.
Business Leaders: Sie beschreiben Ihre Arbeit oft als eine Art „David gegen Goliath“. Kämpfen Sie primär gegen große Versicherungen?
Andreas Lambrecht: Eigentlich schon. Die Versicherer wissen natürlich genau, wie sie vorgehen müssen. Eine gängige Taktik ist: Sie halten erstmal Vorschüsse zurück, zahlen eine Weile nicht, setzen die Leute unter Druck. Stellen Sie sich vor: Jemand hatte eine Firma oder war selbstständig. Von einem Tag auf den anderen ist die Einnahmequelle weg, aber die Verbindlichkeiten laufen weiter. Die Miete muss bezahlt werden, die Mitarbeiter wollen ihr Gehalt, Kredite müssen bedient werden. Da wird man natürlich ein bisschen weichgeklopft von Seiten der Versicherung.
Und dann kommt vielleicht ein Vergleichsangebot, das auf den ersten Blick attraktiv klingt, aber bei genauer Betrachtung weit unter dem liegt, was eigentlich möglich wäre. Man begibt sich sprichwörtlich in die Höhle des Löwen. Der Versicherer macht das tagtäglich, der weiß genau, welche Fragen er stellen muss, um einen in Richtung Erfolg der Versicherung zu lenken. Genau da kommen wir ins Spiel.

Business Leaders: Viele Menschen haben durch Medienberichte aus den USA Vorstellungen von Millionen-Entschädigungen bei Schmerzensgeld. Ist das in Deutschland realistisch?
Andreas Lambrecht: Nein, man muss da sehr vorsichtig sein und die Erwartungen realistisch halten. Diese amerikanischen Verhältnisse, wo jemand für eine verbrühte Kaffeetasse 20 Millionen Dollar Schmerzensgeld bekommt – das gibt es in Deutschland eher nicht. Bei uns sind die Schmerzensgelder deutlich regulierter und erreichen selten Dimensionen jenseits von 400.000 oder 500.000 Euro, selbst bei schwersten Verletzungen.
Aber – und das ist der entscheidende Punkt – das wirkliche finanzielle Potenzial liegt nicht im Schmerzensgeld, sondern in den materiellen Schäden. Also im Verdienstausfall, im Pflegemehrbedarf, im Haushaltsführungsschaden. Wenn jemand beispielsweise 10.000 Euro pro Monat verdient hat und nach einem Unfall berufsunfähig ist, dann muss dieser Verdienstausfall natürlich abgefunden werden. Dazu kommen eventuelle Pflegekosten, Haushaltsführungsschäden – also die Kosten dafür, dass jemand Tätigkeiten im Haushalt nicht mehr selbst erledigen kann. Wenn man dann noch bedenkt, dass vielleicht ein Haus behindertengerecht umgebaut werden muss, dann sprechen wir sehr schnell von sechsstelligen, oft auch siebenstelligen Beträgen. Bei schweren Fällen, wo man sozusagen ein ganzes Leben abfindet, kann das durchaus im Millionenbereich liegen.
Business Leaders: Das klingt nach hochkomplexer Kalkulation.
Andreas Lambrecht: Absolut. Ein klassischer Fehler ist die falsche Kapitalisierung von Ansprüchen. Man kann nicht einfach sagen: Okay, ich habe jetzt einen Schaden, der bis zum 65. Lebensjahr läuft, das sind noch 25 Jahre, ich nehme meinen monatlichen Verdienstausfall mal 300 Monate. Das wäre viel zu einfach. Es gibt Kapitalisierungstabellen, es gibt Zinssätze, es gibt bestimmte Berechnungsmethoden. Die Versicherung sieht diesen Fehler sofort.
Oder nehmen Sie den Haushaltsführungsschaden. Der wird sehr oft komplett übersehen. Wenn jemand aufgrund seiner Verletzungen den Haushalt nicht mehr führen kann und dafür Hilfe braucht – das sind echte Kosten, die über Jahre laufen. Gleiches gilt für den Pflegemehrbedarf. Das sind alles Positionen, bei denen man als Spezialist einfach mehr rausholt als jemand, der hauptsächlich Blechschäden macht. Wer das nicht beherrscht, verschenkt schnell 50.000 bis 80.000 Euro. In diesem Segment ist Spezialisierung kein Luxus, sondern Voraussetzung.
„Ein Anwalt, der sonst nur Blechschäden reguliert, mag den Verdienstausfall vielleicht noch mitberechnen, aber oft fehlt das Spezialwissen für die korrekte Kapitalisierung.“
Business Leaders: Warum ist es in solchen Fällen so wichtig, einen spezialisierten Anwalt einzuschalten? Reicht der „Wald-und-Wiesen-Anwalt“ nicht aus?
Andreas Lambrecht: Der klassische Verkehrsrechtsanwalt reguliert das kaputte Auto, vielleicht noch einen kurzen Verdienstausfall, ein standardmäßiges Schmerzensgeld. Das macht er sicherlich auch ordentlich. Aber wenn ein schwerer Körperschaden dahintersteckt – mit langfristigen Folgen, mit komplexen medizinischen Fragen, mit Pflegebedarf –, dann fehlt oft das spezialisierte Wissen.
Dann springt am Ende vielleicht ein deutlich geringerer Betrag raus, als dem Mandanten eigentlich zusteht. Und das Fatale ist: Der Mandant weiß das oft gar nicht. Er ist vielleicht froh, dass er 50.000 Euro bekommt, und merkt nicht, dass ihm eigentlich 150.000 oder 200.000 Euro zustehen würden. Ein Anwalt, der sonst nur Blechschäden reguliert, mag den Verdienstausfall vielleicht noch mitberechnen, aber oft fehlt das Spezialwissen für die korrekte Kapitalisierung.
Business Leaders: Sie erwähnten neben Verkehrsunfällen auch das Medizinrecht und die Arzthaftung. Wie unterscheidet sich das?
Andreas Lambrecht: Wir kommen eigentlich aus der medizinrechtlichen Komponente. Arzthaftung ist ebenfalls ein zivilrechtlicher Haftungsanspruch, denn der Arztvertrag ist im Prinzip ein Dienstvertrag. Auch hier vertreten wir ausschließlich die Patienten, also die Geschädigten. Es geht um Behandlungsfehler, um Aufklärungsfehler, um Diagnosefehler.
Allerdings – und das muss man ehrlich sagen – ist die Durchsetzung im Arzthaftungsrecht deutlich schwieriger als bei Verkehrsunfällen. Der Patient muss beweisen, dass ein Fehler vorgelegen hat. Wir brauchen Sachverständigengutachten, die Beweislast ist komplex. Die Messlatte des Erfolgs hängt sowohl für den Mandanten als auch für uns als Anwälte deutlich höher. Ohne medizinische Gutachten geht es nicht. Man braucht ein solides Grundverständnis medizinischer Abläufe, um Sachverständigengutachten kritisch hinterfragen zu können. Wirtschaftlich sind diese Verfahren oft langwieriger und risikobehafteter als klassische Verkehrsunfälle. Aber auch hier ist unser Ziel, für den Mandanten das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, oft auch durch Vergleiche, um langwierige Klageverfahren zu vermeiden.
Business Leaders: Warum haben Sie sich entschieden, ausschließlich die Seite der Geschädigten zu vertreten und nicht die der Versicherungen oder Ärzte?
Andreas Lambrecht: Das war eine sehr bewusste strategische Entscheidung aus Überzeugung und aus strategischen Gründen. Es bringt mehrere Vorteile: Zum einen sind wir dadurch breiter aufgestellt. Wenn Sie als Anwalt Ärzte vertreten, haben Sie es schnell mit deren Haftpflichtversicherungen zu tun. Die haben ein sogenanntes Auswahlprivileg – sie können sich aussuchen, welche Anwälte sie beauftragen. Das heißt: Ein Haftpflichtversicherer kann Ihnen viele Fälle zuführen. Aber wenn dann der Abteilungsleiter wechselt oder Ihnen plötzlich aus irgendeinem Grund die Nase nicht mehr passt, ist dieses Standbein ruckzuck weg. Das wollten wir nicht.
Außerdem können wir uns so auf eine Seite konzentrieren und wirklich Experten für die Durchsetzung von Ansprüchen werden, nicht für deren Abwehr. Das schafft auch Klarheit für unsere Mandanten. Wer beide Seiten bedient, gerät zwangsläufig in Interessenkonflikte. Zudem möchten wir unsere Expertise gezielt ausbauen. Unser Anspruch ist es, in der Geschädigtenvertretung eine klare Position einzunehmen – auch im bundesweiten Wettbewerb.
Business Leaders: Wann ist der richtige Zeitpunkt, Sie zu kontaktieren?
Andreas Lambrecht: So früh wie möglich. Wir wollen die Leute wirklich früh abholen. Was wir aber oft erleben: Gerade bei größeren Schäden, wo wirklich etwas Gravierendes passiert ist, kommen Mandanten erst später zu uns. Entweder, weil sie zunächst selbst versucht haben zu regulieren, oder weil sie bereits einen Anwalt hatten, der es aber nicht so macht, wie sie sich das vorstellen. Dann wechseln sie und suchen intensiver.
Das Problem ist: Man kann am Anfang gravierende Fehler machen, die später kaum noch zu korrigieren sind. Man kann das Falsche sagen zur Unfallverursachung, zur Schuldfrage. Und plötzlich sind Sie im Bereich des Mitverschuldens und die Versicherung kürzt Ihre Ansprüche um 50 Prozent, weil Sie etwas Bestimmtes gesagt haben. Manchmal reicht schon eine unbedachte Formulierung zur Unfallsituation. Oder jemand bestätigt etwas, was eigentlich nicht stimmt, weil er unter Schock steht oder die Tragweite nicht versteht.
Wir hatten auch schon Fälle, wo die Versicherung zunächst komplett abgelehnt hat, weil der Geschädigte nicht anwaltlich vertreten war. Die unterliegen manchmal einer eigenen Faszination, einfach erst mal „Nein“ gesagt zu haben. Sicherlich kriegen wir das dann immer noch ganz gut hin und können das drehen. Aber es ist deutlich schwieriger, als wenn man von Anfang an professionell aufgestellt ist.
Business Leaders: Bedeutet Ihre Spezialisierung, dass Mandanten zwingend aus Ihrer Region kommen müssen?
Andreas Lambrecht: Nein, wir sind bundesweit tätig. Der Geschädigte muss nicht im Berliner Umland leben – wir betreuen Mandanten in ganz Deutschland. Wir haben die gesamte Mandatsabwicklung weitestgehend digitalisiert. Der typische Ablauf ist so: Jemand kommt über unsere Internetseite zu uns, oft über spezielle Landing Pages für bestimmte Themen. Dort beschreibt er kurz sein Rechtsproblem oder bittet um Rückruf. Dann findet ein erstes Telefonat statt, in dem wir den Fall besprechen.
Danach kann der Mandant online Unterlagen hochladen – Unfallberichte, medizinische Gutachten, Korrespondenz mit der Versicherung. Die gesamte Bevollmächtigung und Beauftragung passiert digital. Der Mandant muss nicht zwingend persönlich in die Kanzlei kommen, was gerade für schwer verletzte Menschen eine große Erleichterung ist. Digitalisierung ist hier nicht nur Effizienzfaktor, sondern Serviceelement.
Business Leaders: Wie groß ist Ihr Team mittlerweile?
Andreas Lambrecht: Wir sind aktuell sieben Anwälte, und wir machen alle diesen Bereich – Personenschaden und Medizinrecht. Wir haben Standorte in Berlin-Mitte und in Leipzig. Von der Größe her passt es eigentlich schon ganz gut, wo wir jetzt sind.
Unser Ziel für die kommenden Jahre ist nicht unbedingt, noch deutlich größer zu werden, sondern die vorhandenen Kapazitäten noch besser auszulasten – mit Fällen, die genau in unsere Zielrichtung passen. Wir wollen wiederkehrende Arbeiten machen und von unseren Erfahrungswerten profitieren. Das ist für alle vorteilhaft: für den Mandanten, weil wir die Expertise haben, und für uns, weil die Abläufe effektiver und schneller sind. Unser Ziel ist nicht zwangsläufig weiteres personelles Wachstum, sondern eine passgenaue Auslastung mit Fällen, die unserer Spezialisierung entsprechen.
Business Leaders: Wie sieht es mit den Kosten aus? Viele Menschen scheuen sich ja, einen Anwalt einzuschalten, weil sie die Kosten fürchten.
Andreas Lambrecht: Das kann ich gut verstehen, aber oft ist diese Sorge unbegründet. Wir bieten grundsätzlich eine kostenlose Ersteinschätzung an. Jeder kann uns seinen Fall schildern und wir sagen ihm, ob wir Potenzial sehen oder nicht – völlig unverbindlich.
Wenn jemand rechtsschutzversichert ist, stellen wir die Anfrage bei der Rechtsschutzversicherung. In der Regel übernehmen die dann die Kosten. Bei Personenschäden ist das meist problemlos möglich.
Wenn jemand keine Rechtsschutzversicherung hat, können wir über eine Honorarvereinbarung sprechen. Oft vereinbaren wir dann ein Erfolgshonorar. Das bedeutet: Wir bekommen nur Geld, wenn wir erfolgreich sind. Das Risiko tragen dann beide Seiten gemeinsam, und wir haben ein gemeinsames Interesse am bestmöglichen Ergebnis.
„Wir nehmen die Fälle an, bei denen wir wirklich einen Unterschied machen können.“
Business Leaders: Wie würden Sie Ihr Wettbewerbsumfeld beschreiben?
Andreas Lambrecht: Es gibt sicherlich einige Kanzleien, die ähnliche Fälle machen. Teilweise sind das Einzelkämpfer in diesem Sinne. Auf der Großkanzleischiene findet man eher die Versichererkanzleien – also die, die die Gegenseite vertreten.
Aber im Bereich der Geschädigtenvertretung bei Personengroßschäden spielen wir schon eine größere Rolle, gerade weil wir bundesweit tätig sind. Wir können uns die Fälle gewissermaßen ein bisschen raussuchen – natürlich nicht im Sinne von Rosinenpickerei, sondern im Sinne von Spezialisierung. Wir nehmen die Fälle an, bei denen wir wirklich einen Unterschied machen können.
Business Leaders: Abschließend: Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit mit den Mandanten besonders wichtig?
Andreas Lambrecht: Wir wollen trotz professioneller Regulierung den einzelnen Menschen nicht vergessen. Es geht um Erfahrungswerte und Kompetenz, aber auch um Empathie. Wir sehen uns als Kanzlei mit viel Erfahrung, die verständnisvoll und empathisch mit den Menschen umgeht. Natürlich versuchen wir, so gut wie möglich die Ansprüche durchzusetzen – das ist unser Job. Aber wir wollen dabei den einzelnen Mandanten nicht vergessen.
Wir kommunizieren auf Augenhöhe. Wenn jemand Fragen hat, kann er sie stellen. Dumme Fragen gibt es bei uns nicht. Das alles vereint mit fachlicher Kompetenz – das ist unser Anspruch. Wir wissen, was wir tun, und versuchen, die Messlatte der Ansprüche hochzuhängen, aber wir wollen dabei verständnisvoll mit den Leuten umgehen, für die sich das Leben gerade drastisch geändert hat.
Letztlich geht es darum, für Menschen da zu sein, deren Leben sich von einem Moment auf den anderen drastisch verändert hat. Die brauchen jemanden, der nicht nur juristisch versiert ist, sondern der auch versteht, in welcher Ausnahmesituation sie sich befinden. Wir kämpfen nicht um Schlagzeilen, sondern um Lebensrealitäten.






