Susmata AG kündigt NOTPLAST an – Auf der LINEAPELLE-Messe in Mailand hat die Susmata AG mit ihrer veganen Lederalternative WASTEA globale Entscheider beeindruckt – ein Meilenstein für biobasierte Materialien aus Teeabfällen. Susmata AG kündigt mit NOTPLAST den Durchbruch biobasierten Kunststoffs an – plastikfrei aus Pflanzenabfällen, Markteinführung im Sommer 2026 geplant.

Susmata NOTPLAST im Überblick:

  • 40–95% Biobasisanteil.
    PVC-frei, antibakteriell.
    80% CO₂-Reduktion.
    Hitzebeständig, wasserabweisend.
    Reinraum-Produktion, skalierbar.
    Çaykur-Partnerschaft, rohstoffsicher.

Susmata AG kündigt NOTPLAST an: Biobasierter Kunststoff-Revoluzzer

Susmata NOTPLAST: Biobasierter Kunststoff revolutioniert 2026 den Markt

Die Präsentation auf der LINEAPELLE-Messe in Mailand unterstreicht die Skalierbarkeit für Branchen wie Mode, Automobil und Verpackung, ergänzt durch die vegane Lederalternative WASTEA.CEO Erdem Dogan positioniert Susmata als Leader der Materialrevolution, mit Fokus auf industrielle Standards und Nachhaltigkeit.

„Wir zeigen industriefähige Materialien, die Serienstandards erfüllen.“

Susmata AG begeistert auf der LINEAPELLE: Vegane Lederalternative WASTEA trifft globale Entscheider

Die Fachmesse für Leder, Materialien und Komponenten aus über 40 Ländern dient als globales Trendbarometer für Mode, Automotive und Interieur – ideal für Susmatas Fokus auf Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit.

Susmata NOTPLAST: Das Produkt im Detail

Susmata NOTPLAST ist der spezifische biobasierte Kunststoffersatz, der fossile Polymere vollständig ablöst. Vollständig aus pflanzlichen Abfällen hergestellt, ist es zu 100 Prozent biologisch abbaubar und frei von Mikroplastik.

Die patentierte Technologieplattform ermöglicht eine präzise Verarbeitung, etwa von Teeabfällen der Klasse 4 in Kooperation mit dem türkischen Produzenten Çaykur. Dadurch entsteht ein Material, das nicht nur hitzebeständig und mechanisch robust ist, sondern auch signifikant ressourcenschonender produziert wird – mit bis zu 80 Prozent geringerem CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu konventionellen Kunststoffen.

Geplant für den Markteintritt im Sommer 2026, zielt NOTPLAST auf Anwendungen in der Verpackungsindustrie, im Automobilbau und in Konsumgütern ab, wo Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit gefragt sind.

Susmata NOTPLAST: Eigenschaften und Technologie

Eigenschaft Vorteil vs. Fossile Details
Abbaubarkeit Vollständig biologisch Kein Mikroplastik
Ressourcen 80% weniger CO₂ Weniger Wasser/Abfall
Skalierbarkeit Reinraum-Produktion OEM-tauglich
Rohstoff Pflanzenabfälle Nachhaltig gesichert

Susmata AG: Wachstum durch Innovation und Börsengang

Susmata AG, gegründet um 2022, hat sich rasch als Spezialist für biobasierte Werkstoffe etabliert. Das Unternehmen wandelt pflanzliche Abfallprodukte wie Teeblätter, Rosen- oder Kaffeeabfälle in hochwertige Materialien um.

Im November 2025 gelang ein Meilenstein: Unterstützt von der Deutschen Nachhaltigkeit AG erhöhte Susmata sein Sachkapital um 80 Millionen Euro und ging an der Düsseldorfer Börse notiert (ISIN: DE000A3E5A18).

Die Produktion erfolgt in der Türkei unter Reinraumbedingungen, was höchste Qualität und Reproduzierbarkeit gewährleistet – ein entscheidender Vorteil für globale OEM-Kunden in Automotive und Premiummode.

Susmata

LINEAPELLE-Präsentation: Strategischer Auftritt in Mailand

Im Januar 2026 präsentierte Susmata auf der weltweit führenden LINEAPELLE-Messe in Mailand seine Innovationspalette vor über 40 Ländern vertretenen Entscheidern aus Mode, Möbel und Automotive.

Neben NOTPLAST stand WASTEA im Rampenlicht: Eine vegane Lederalternative mit 40 bis 95 Prozent Biobasisanteil, PVC-frei, antibakteriell, wasserabweisend und hitzebeständig. Besucher konnten das Material „zum Anfassen“ erleben und seine Eignung für Serienproduktion testen.

Die Berichterstattung in Fachmedien wie Vegconomist hob die Partnerschaft mit Çaykur und den Trend zu kreislauffähigen Materialien hervor, die durch EU-Regulierungen wie den Green Deal angetrieben werden.

Das Highlight war WASTEA, eine vegane Lederalternative mit 40–95% Biobasisanteil aus Teeabfällen (Klasse 4).PVC-frei, leicht, hitzebeständig, wasserabweisend und antibakteriell spart es bis zu 80% CO₂ gegenüber Leder und eignet sich für Premiumgüter sowie Automotive-OEMs. Exklusive Partnerschaft mit dem türkischen Teeproduzenten Çaykur sichert langfristige Rohstoffversorgung – ein Schlüsselvorteil für industrielle Skalierung.

Marktpotenzial von Susmata NOTPLAST

Der globale Markt für Biokunststoffe startet 2026 bei rund 19,45 Milliarden US-Dollar und wächst mit einer CAGR von 16,3 Prozent auf 76,78 Milliarden bis 2035 – ein Szenario, in dem Susmata NOTPLAST hervorragend positioniert ist.Ähnlich boomt der Bereich veganes Leder auf etwa 90 Milliarden US-Dollar 2026, mit starkem Nachfrage aus Schuhen, Taschen und Autoinnenräumen.Durch Patente, ESG-Score von +48 Punkten und Skalierbarkeit könnte NOTPLAST schnell 1 bis 5 Prozent Marktanteile in Nischen erobern.

Susmata etabliert sich als Akteur der „Materialrevolution“, mit Fokus auf globale Entscheider.

Material Biobasis Schlüsselvorteile Anwendung
WASTEA 40–95% 80% CO₂-Reduktion, antibakteriell Mode, Auto, Interieur
NOTPLAST 100% pflanzlich Plastikfrei, abbaubar Kunststoffersatz 2026
Weitere Rosen/Kaffee/Lavendel Hitzebeständig Premiumgüter

Berichte aus Vegconomist und OpenPR unterstreichen den strategischen Erfolg des Auftritts.

Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven

EU-Vorgaben gegen Mikroplastik und hohe CO₂-Emissionen treiben die Nachfrage nach Lösungen wie Susmata NOTPLAST. Partnerschaften mit Automobilherstellern und Rohstoffsicherheit minimieren Risiken wie Produktionskosten.

Als Ergänzung folgt BIOSTYRO als nachhaltige Styropor-Alternative. Susmata etabliert sich so als Gamechanger in der Kreislaufwirtschaft.

Was macht Susmata NOTPLAST einzigartig?

Plastikfrei, abbaubar aus Abfällen, 80% CO₂-Reduktion.

Wann kommt NOTPLAST auf den Markt?

Sommer 2026, nach LINEAPELLE-Test.

Wo ist Susmata börsennotiert?

Düsseldorf, DE000A3E5A18.