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Energy Towers: Künstliche Intelligenz und innovative Ingenieurskunst vereinen sich bei Energy Towers zu einer bahnbrechenden Lösung für die globale Energiekrise. Dieses Cleantech-Startup aus Deutschland entwickelt autarke Türme, die Abwärme und erneuerbare Ressourcen in zuverlässigen Strom umwandeln – wetterunabhängig und skalierbar.
Energy Towers im Überblick:
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Cleantech-Innovation aus Deutschland
Archimedes-Prinzip für Stromerzeugung
CEO: Stephan Ballweg, CTO: Zeki Akbayir
Prototyp 2026, Börsengang 2027
400 Anlagen bis 2030 geplant
100 kW bis 5 MW pro Turm
Energy Towers Holding AG
Energy Towers Holding AG mit Sitz in Michelstadt treibt eine revolutionäre Technologie voran: Vertikale Türme (10–40 m hoch), die hydrostatische Auftriebskraft nutzen, um Generatoren anzutreiben. Angetrieben werden sie durch Abwärme, Geothermie oder Biogas, erzielen bis zu 8.000 Volllaststunden jährlich und versorgen 240–12.000 Haushalte pro Anlage. Die Produkte versprechen einen Wirkungsgrad von rund 25% und eignen sich ideal für Industrie, Kommunen und dezentrale Energiewende.
Geschäftsleitung – Energy Towers
CEO Stephan Ballweg bringt fundierte Management-Erfahrung in Cleantech mit, während CTO Zeki Akbayir die Kernidee aus einer Alltagsbeobachtung im Schwimmbad ableitete und physikalisch validierte. Das Team kombiniert Ingenieurskunst mit unternehmerischem Drive, um Skalierung zu meistern – von Prototyp bis globaler Rollout. Ihre Vision: Energieautarkie ohne Subventionen, gestützt auf jahrelange Prototyping-Arbeit.
Stephan Ballweg (CEO)
Stephan Ballweg studierte von 2017 bis 2020 Angewandte Wirtschaftswissenschaften (BASc) an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit Januar 2024 ist er CEO der Energy Towers Holding AG (zuvor CSO von September bis Dezember 2023). Parallel leitet er seit Oktober 2021 die B & P International Real Estate GmbH in Mörfelden-Walldorf. Er betont Innovation mit Fokus auf Klimaneutralität und gesellschaftlichen Impact.
Zeki Akbayir (CTO / Inventor)
Zeki Akbayir, aus Oberzent stammend, ist seit September 2023 CTO und Erfinder der Technologie; die Idee entstand beim Spielen mit seinen Kindern im Schwimmbad durch Beobachtung der Auftriebskraft. Frühere Beteiligungen umfassen AKBA TECH Energietechnik GmbH und Energy Towers GmbH. Er verbindet Herz, Überzeugung und wissenschaftliche Brückenbau mit Vision für nachhaltige Energie.
Weitere Führung (Aufsichtsrat)
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Jürgen Spiegelhauer: Aufsichtsratsvorsitzender.
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Reinhard Artes: Stellvertretender Vorsitzender.
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Barbara Kuhn: Sales Principal.
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Ecevit Emre, Dr. Ulf Auerbach, Rolf Landgraf: Aufsichtsratsmitglieder.
Marktstellung
Energy Towers positioniert sich als Pionier im Nischenmarkt der Auftriebskraft-Technologien, vor Konkurrenz wie ORC-Systemen durch höhere Autarkie und Skalierbarkeit. Erfolge umfassen Investoreninteresse, Medienpräsenz (VDI-Nachrichten) und Fortschritte zum ersten Prototyp 2026 – trotz Startup-Phase ein Meilenstein in der Erneuerbaren. Der Markt für dezentrale Wärmenutzung boomt, mit Potenzial für Milliardenumsätze bis 2030.
SWOT-Analyse – Energy Towers
| Stärke (Strengths) | Schwäche (Weaknesses) | Chance (Opportunities) | Bedrohung (Threats) |
|---|---|---|---|
| Innovative, wetterunabhängige Tech | Noch kein kommerzieller Prototyp | Boomende Energiewende-Märkte | Regulatorische Hürden, Konkurrenz |
| Skalierbares Modell (400 Anlagen) | Hoher Kapitalbedarf (16 Mio. €) | Globale Abwärme-Nutzung | Technikvalidierungsrisiken |
| Starkes Gründerteam | Begrenzte Bekanntheit | Börsengang 2027 | Wirtschaftliche Abschwächung |
Energy Towers-Technologie
Die Energy Towers-Technologie ist eine clevere, physikbasierte Lösung zur Stromerzeugung aus Abwärme – einfach erklärt wie ein ewiger Kreislauf im Turm.
Stellen Sie sich einen schlanken Turm (10–40 m hoch) vor, gefüllt mit Wasser und speziellen Arbeitskörpern (leichte Körper, die aufgehen). Diese saugen sich mit Abwärme voll (z. B. aus Industrie, Geothermie oder Biogas), werden leichter und steigen durch Auftriebskraft auf – genau wie ein Ballon im Wasser. Oben wird die Bewegung in Strom umgewandelt, die Körper sinken wieder ab, und der Kreislauf startet neu. Kein Wetter, keine Sonne nötig: Bis 8.000 Volllaststunden pro Jahr bei 100 kW bis 5 MW pro Anlage.
Vorteile im Überblick
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Autark und zuverlässig: Läuft rund um die Uhr, versorgt 240 bis 12.000 Haushalte.
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Effizient: Ca. 25% Wirkungsgrad aus „kostenloser“ Abwärme.
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Skalierbar: Module für Industrie, Dörfer oder Städte – Prototyp 2026 geplant.
Die Türme wandeln Abwärme via Auftriebskraft in Strom um – autark, wetterunabhängig und mit hoher Volllast.
Prototyp 2026, erste Anlagen ab 2027, 400 bis 2030 – inklusive Börsengang.
CEO Stephan Ballweg und CTO Zeki Akbayir, Experten für Cleantech und Physik.
Bis 25% Wirkungsgrad, 100 kW–5 MW pro Turm, ideal für Industrie.








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