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Die ENERGY TOWERS Holding AG entwickelt ein Kraftwerkskonzept, das vorhandene Energiequellen wie industrielle Abwärme mithilfe hydrostatischer Auftriebskraft, Maschinenbautechnik und Generatorik für die Stromerzeugung nutzbar machen soll. Im Zentrum steht ein kontinuierlicher mechanischer Kreislauf aus Arbeitskörpern, Auf- und Abtriebsketten sowie einem Generator. Das Unternehmen mit Sitz in Michelstadt bereitet derzeit den vollständigen Prototyp vor, dessen Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland nach aktuellem Unternehmensstand bis Ende 2027 vorgesehen sind.
„Die Industrie braucht eine verlässliche Energieversorgung, rund um die Uhr, direkt vor Ort, zu kalkulierbaren Kosten.“
— Stephan Ballweg, CEO ENERGY TOWERS
Für die Industrie trifft diese Entwicklung auf ein relevantes Umfeld. Das deutsche Energieeffizienzgesetz hat die Vermeidung und Nutzung von Abwärme ausdrücklich in den gesetzlichen Rahmen aufgenommen. Damit rückt Wärme, die bei Produktionsprozessen ohnehin entsteht, stärker als energetisch nutzbare Ressource in den Mittelpunkt.
ENERGY TOWERS Holding AG – das Wichtigste
- Abwärme kann Initialenergie liefern
- Hydrostatischer Auftrieb bewegt Arbeitskörper
- Generator wandelt Bewegung in Strom
- KIT modellierte zentrale Teilsysteme
- Prototyp bis Ende 2027 geplant
- Modulares Konzept für Industrieanwendungen

Wer ist die ENERGY TOWERS Holding AG?
Die ENERGY TOWERS Holding AG hat ihren gesellschaftsrechtlichen Sitz in Michelstadt in Hessen und unterhält ein Büro in Leimen bei Heidelberg. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB 102861 eingetragen. Als CEO wird Stephan Ballweg geführt, Zeki Akbayir verantwortet als CTO und Initiator die technologische Entwicklung.
Im Mittelpunkt des Unternehmens steht eine eigene Energieerzeugungstechnologie. ENERGY TOWERS verbindet etablierte Elemente des Maschinenbaus mit der Nutzung hydrostatischer Auftriebskraft. Die Unternehmenswebsite beschreibt industrielle Abwärme, Geothermie, Wasserkraft und Biogas als mögliche Energiequellen für den Betrieb des Systems.
Für Business Leaders ist dabei besonders die industrielle Anwendung relevant: ENERGY TOWERS positioniert das Konzept unter anderem für energieintensive Produktionsstandorte, bei denen Wärme kontinuierlich als Nebenprodukt entsteht.
So funktioniert die ENERGY-TOWERS-Technologie
Das technische Prinzip lässt sich auch ohne tiefere Ingenieurkenntnisse nachvollziehen. Ein Arbeitskörper wird mithilfe zugeführter Energie – beispielsweise aus industrieller Abwärme – in ein Druckverhältnis eingebracht. Innerhalb einer Flüssigkeitssäule wirkt hydrostatische Auftriebskraft. Der Arbeitskörper steigt nach oben und bewegt dabei eine kontinuierlich laufende Kette.
Am oberen Ende wird der Arbeitskörper an eine Abtriebskette übergeben. Durch sein Eigengewicht bewegt er sich anschließend wieder nach unten. Die daraus entstehende mechanische Bewegung wird einem Generator zugeführt, der sie in elektrische Energie umwandelt. Das bekannte archimedische Prinzip bildet dabei eine physikalische Grundlage. Die technologische Entwicklungsleistung liegt in der Verbindung von Auftrieb, Drucksystem, mechanischem Kreislauf, Rückführung und Generatorik zu einem integrierten Energieerzeugungssystem.
Kurz erklärt: Hydrostatischer Auftrieb
Ein Körper in einer Flüssigkeit erfährt eine nach oben gerichtete Kraft. Entscheidend dafür ist das vom Körper verdrängte Flüssigkeitsvolumen. Dieses seit Archimedes bekannte physikalische Prinzip nutzt ENERGY TOWERS innerhalb eines technischen Kreislaufs.
Industrielle Abwärme wird zur nutzbaren Energiequelle
Gerade industrielle Produktionsprozesse bieten dafür einen interessanten Ansatzpunkt. Wärme entsteht dort ohnehin – beispielsweise beim Brennen, Schmelzen, Trocknen, Gießen oder bei chemischen Prozessen.
ENERGY TOWERS nennt industrielle Abwärme ausdrücklich als mögliche Initialenergie für den Betrieb des Systems. CEO Stephan Ballweg beschreibt den Ansatz als Nutzung bereits vorhandener industrieller Wärme für die zusätzliche Stromerzeugung. Damit unterscheidet sich das Konzept von einer klassischen Primärenergieerzeugung. Im Mittelpunkt steht die weitere energetische Nutzung einer Ressource, die innerhalb eines Produktionsprozesses bereits vorhanden ist.
Genau dieser Gedanke gewinnt für Industrieunternehmen an Bedeutung: Bereits eingesetzte Energie soll möglichst effizient weiterverwendet werden.
Welche Branchen ENERGY TOWERS adressiert
ENERGY TOWERS nennt auf der eigenen Website mehrere energieintensive Branchen, in denen kontinuierlich nutzbare Prozesswärme entsteht. Dazu gehören insbesondere Zementindustrie, Stahl- und Metallverarbeitung, chemische Industrie, Glas- und Keramikindustrie sowie Papier- und Zellstoffindustrie.
| Industrie | Von ENERGY TOWERS genannte Wärmequelle |
|---|---|
| Zementindustrie | Abgastemperaturen aus Drehrohröfen |
| Stahl und Metall | Prozesswärme aus Gießereien und Walzwerken |
| Chemische Industrie | Wärme aus Reaktionen und Dampferzeugung |
| Glas und Keramik | Brenn- und Schmelzprozesse |
| Papier und Zellstoff | Trocknungsabwärme |
Die Unternehmenswebsite beschreibt das System zudem als modular und für die Einbindung in bestehende Industrieprozesse ausgelegt. ENERGY TOWERS sieht sowohl Anwendungen an einzelnen Produktionslinien als auch größere Standortlösungen vor.
Warum Abwärmenutzung wirtschaftspolitisch wichtiger wird
Die Nutzung industrieller Abwärme ist inzwischen auch gesetzlich stärker verankert.
§ 16 des Energieeffizienzgesetzes verpflichtet Unternehmen grundsätzlich dazu, entstehende Abwärme nach dem Stand der Technik zu vermeiden beziehungsweise technisch unvermeidbare Abwärme soweit möglich und zumutbar wiederzuverwenden. Dabei sind ausdrücklich technische, wirtschaftliche und betriebliche Belange zu berücksichtigen. Unternehmen mit einem durchschnittlichen jährlichen Gesamtendenergieverbrauch von höchstens 2,5 Gigawattstunden sind von diesen Pflichten ausgenommen.
§ 17 EnEfG ergänzt diese Regelungen um die Plattform für Abwärme. Erfasst werden unter anderem jährliche Wärmemengen, maximale thermische Leistungen, zeitliche Verfügbarkeit und durchschnittliche Temperaturniveaus.
Damit wird industrielle Abwärme zunehmend messbar und sichtbar. Für Technologien, die solche Energiepotenziale weiterverwenden können, entsteht dadurch ein klarer Anwendungsbezug: Unternehmen müssen Abwärmeströme zunehmend kennen und sich mit ihrer möglichen weiteren Nutzung beschäftigen.
KIT-Berechnungen begleiten die technische Entwicklung
Ein wichtiger Bestandteil der technischen Entwicklung von ENERGY TOWERS sind Berechnungen und Modellierungen einzelner Systembereiche. Im Mai 2026 veröffentlichte ENERGY TOWERS Ergebnisse von Berechnungen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Analysiert wurden zwei wesentliche Teilsysteme: das hydraulische System und der Turm.
Für das hydraulische System wurde auf Basis der verwendeten analytischen Modelle ein Wirkungsgrad von rund 68 Prozent berechnet. Für den Turm wurden unter geeigneten Betriebsparametern Werte von bis zu 87 Prozent angegeben. Die Berechnungen beziehen sich auf die jeweils untersuchten Teilsysteme und basieren auf definierten Annahmen zum Systemdesign.
Die Ergebnisse liefern damit technische Grundlagen für die weitere Auslegung der Anlage. Sie ermöglichen es, einzelne Bereiche des Systems bereits vor dem Aufbau einer vollständigen Anlage quantitativ zu betrachten. Mit dem geplanten Prototyp folgt nun der nächste Entwicklungsschritt: Die einzelnen Komponenten werden zu einem integrierten System zusammengeführt und um praktische Betriebsdaten ergänzt. ENERGY TOWERS selbst beschreibt Systemintegration und Prototyp als nächste Entwicklungsstufe auf Grundlage der bisherigen Berechnungen.
ENERGY TOWERS Holding AG und das Potenzial industrieller Abwärme
Das folgende Video gibt zusätzliche Einblicke in die technologischen Ansätze und die strategische Ausrichtung der ENERGY TOWERS Holding AG im Bereich Energieeffizienz und industrielle Energierückgewinnung.
Denn viele Unternehmen verfügen bereits über erhebliche Energiepotenziale direkt vor Ort – allerdings bislang oft ungenutzt. Technologien zur Rückgewinnung dieser Energie könnten langfristig dazu beitragen:
- Energiekosten zu senken
- Produktionsprozesse effizienter zu gestalten
- CO₂-Emissionen zu reduzieren
- Energieautarkie zu erhöhen
- ESG-Kennzahlen zu verbessern
Für Industrieunternehmen entsteht dadurch nicht nur ein ökologischer, sondern vor allem auch ein wirtschaftlicher Anreiz.
Der Prototyp als nächster Entwicklungsschritt
Die Entwicklung erreicht damit eine neue Phase. ENERGY TOWERS plant aktuell mit einem Investitionsvolumen von rund sechs bis acht Millionen Euro für den vollständigen Prototyp. Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland sind nach dem derzeit veröffentlichten Unternehmensplan bis Ende 2027 vorgesehen. Der Prototyp soll die bislang entwickelten Systembereiche erstmals in einer vollständigen Anlage zusammenführen. Die daraus gewonnenen Betriebsdaten können anschließend für die weitere technische Optimierung, die Auslegung verschiedener Leistungsgrößen und weitere industrielle Anwendungen genutzt werden.
„Die Energiewende wird nicht allein durch neue Energiequellen entschieden, sondern auch durch die intelligente Nutzung bereits vorhandener Energiepotenziale“, erklärt das Management der ENERGY TOWERS Holding AG.
CTO und Initiator Zeki Akbayir bezeichnet den Prototyp als zentralen nächsten Schritt des Projekts. In der Unternehmenskommunikation für 2026 stehen neben der Prototypenentwicklung auch die weitere technische Optimierung und die Vorbereitung auf spätere Skalierung im Mittelpunkt. Damit folgt ENERGY TOWERS einem klassischen Entwicklungsweg technologieorientierter Maschinen- und Anlagenprojekte: Auf Konstruktion, Berechnung und Engineering folgen Systemintegration, Prototyp und weitere Industrialisierung.
Modulare Architektur für unterschiedliche Anwendungen
Ein weiterer Bestandteil des ENERGY-TOWERS-Konzepts ist die modulare Auslegung. Auf der Unternehmenswebsite werden neben Industrie und Produktion auch Mikronetze, Off-Grid-Standorte, Städte und Kommunen sowie Regionen mit schwacher Netzinfrastruktur als Anwendungsfelder genannt. Für Industrieunternehmen ist insbesondere die Möglichkeit relevant, Anlagen an vorhandene Wärmequellen und unterschiedliche Produktionsstrukturen anzupassen. ENERGY TOWERS beschreibt die Technik als nachrüstbar und skalierbar und sieht eine Einbindung in bestehende Industrieprozesse vor.
Das Unternehmen plant außerdem unterschiedliche Formen der kommerziellen Nutzung. Neben dem direkten Anlagenkauf nennt die aktuelle FAQ Produkt-, Vertriebs-, Service-, Wartungs- und projektbezogene Lizenzen. Damit verbindet die Unternehmensstrategie Anlagenbau mit einem Lizenzmodell, über das Technologie und Dienstleistungen später auch gemeinsam mit Partnern eingesetzt werden können.
Von Energieeffizienz zur industriellen Strategie
Die Bedeutung industrieller Abwärme reicht inzwischen über klassische Umwelt- oder Nachhaltigkeitsthemen hinaus. Für produzierende Unternehmen geht es zunehmend um die Frage, wie vorhandene Energie effizienter eingesetzt und der eigene Energiebedarf stärker mit lokalen Ressourcen verbunden werden kann. Genau hier liegt der wirtschaftliche Ansatz von ENERGY TOWERS.
Ein Produktionsbetrieb, der Prozesswärme erzeugt, verfügt bereits über einen Energiestrom. Das ENERGY-TOWERS-Konzept ist darauf ausgerichtet, einen Teil solcher geeigneten Wärmequellen als Initialenergie für die eigene Stromerzeugung einzusetzen. Damit wird Abwärme von einem Nebenprodukt zu einer möglichen Ressource innerhalb der betrieblichen Energieversorgung.
Das passt zugleich zur Entwicklung des gesetzlichen Rahmens: Das Energieeffizienzgesetz definiert Maßnahmen zur Abwärmenutzung ausdrücklich als Techniken, mit denen industrielle Abwärme unter anderem als Wärme, Kälte sowie mechanische oder elektrische Energie zurückgewonnen und wiederverwendet werden kann.
ENERGY TOWERS zwischen Maschinenbau und Energieeffizienz
ENERGY TOWERS verbindet mehrere technische Disziplinen: Mechanik, Hydraulik, Drucktechnik, Energieumwandlung und Steuerung greifen innerhalb des Systems ineinander. Die Unternehmenswebsite betont dabei den Einsatz bewährter Maschinenbautechnologie in Verbindung mit der hydrostatischen Auftriebskraft. Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Positionierung klar: ENERGY TOWERS richtet sich auf Anwendungen, bei denen geeignete Energiequellen vor Ort vorhanden sind und für eine zusätzliche Stromerzeugung genutzt werden können.
Besonders sichtbar wird dieser Ansatz bei industrieller Abwärme. Zement-, Stahl-, Chemie-, Glas-, Keramik- sowie Papier- und Zellstoffunternehmen gehören zu den von ENERGY TOWERS konkret genannten Zielbranchen. Mit den KIT-Berechnungen, der laufenden technischen Entwicklung und dem geplanten Prototyp werden die einzelnen Entwicklungsstufen nun schrittweise zusammengeführt.
Weiterführend: Energy Towers vor dem nächsten Entwicklungsschritt
Ob sich eine neue Energietechnologie industriell etablieren kann, entscheidet sich letztlich in der praktischen Anwendung. Bei Energy Towers soll der geplante industrielle Prototyp hierfür eine neue Datengrundlage schaffen.
SCOREDEX hat den nächsten Entwicklungsschritt eingeordnet und untersucht, welche Bedeutung der Prototyp für technische Validierung, Betriebsdaten und eine spätere Skalierung haben kann.
Zur aktuellen SCOREDEX-Analyse über den industriellen Prototyp
Fest steht jedoch: Die intelligente Nutzung bislang ungenutzter Energiepotenziale dürfte in den kommenden Jahren zu den zentralen Themen der industriellen Transformation gehören.
ENERGY TOWERS entwickelt eine Kraftwerkstechnologie, die bewährte Maschinenbautechnik mit hydrostatischer Auftriebskraft verbindet. Als mögliche Energiequellen nennt das Unternehmen unter anderem industrielle Abwärme, Geothermie, Wasserkraft und Biogas.
Ein Arbeitskörper wird mithilfe zugeführter Energie in ein Druckverhältnis gebracht. Durch hydrostatischen Auftrieb steigt er innerhalb einer Flüssigkeit nach oben und bewegt eine Kette. Anschließend sinkt er über eine Abtriebskette wieder nach unten. Ein Generator wandelt die mechanische Bewegung in elektrische Energie um.
ENERGY TOWERS nennt industrielle Abwärme als eine mögliche Initialenergie des Systems. Damit soll Wärme, die in industriellen Prozessen bereits entsteht, für eine zusätzliche Stromerzeugung nutzbar gemacht werden.
Das Unternehmen nennt unter anderem Zementindustrie, Stahl- und Metallverarbeitung, chemische Industrie, Glas- und Keramikindustrie sowie Papier- und Zellstoffindustrie.
Für das hydraulische Teilsystem wurde auf Grundlage analytischer Modelle ein Wirkungsgrad von rund 68 Prozent berechnet, für den Turm unter geeigneten Betriebsparametern bis zu 87 Prozent. Die Werte beziehen sich auf die jeweils untersuchten Teilsysteme.
Nach der aktuellen Unternehmensplanung werden für den Prototyp rund sechs bis acht Millionen Euro veranschlagt. Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland sind bis Ende 2027 vorgesehen.
Neben dem direkten Anlagenverkauf nennt das Unternehmen Produkt-, Vertriebs-, Service-, Wartungs- und projektbezogene Lizenzmodelle.
Quellen
- ENERGY TOWERS Holding AG: Website, Technologie und Anwendungsfelder, Abruf 07.10.2026.
- ENERGY TOWERS Holding AG: „KIT-Berechnungen liefern wissenschaftliche Grundlage für ENERGY TOWERS“, 06.05.2026, Abruf 07.10.2026.
- ENERGY TOWERS Holding AG: Abwärmenutzung in energieintensiven Sektoren, Abruf 07.10.2026.
- ENERGY TOWERS Holding AG: FAQ zu Prototyp und Lizenzmodellen, Abruf 07.10.2026.
- ENERGY TOWERS Holding AG: Impressum und Unternehmensangaben, Abruf 07.10.2026.
- Energieeffizienzgesetz, insbesondere §§ 16 und 17, Abruf 07.10.2026.
Redaktioneller Hinweis
Dieser Beitrag gibt den öffentlich dokumentierten Informationsstand zur ENERGY TOWERS Holding AG zum 7. Oktober 2026 wieder. Angaben zu geplanten Terminen, Prototyp, zukünftigen Anwendungen und Lizenzmodellen beruhen auf aktuellen Unternehmensinformationen. Die genannten KIT-Wirkungsgrade beziehen sich auf die jeweils untersuchten und modellierten Teilsysteme.
Der Beitrag dient der journalistischen Information und Einordnung einer Technologie- und Unternehmensentwicklung. Er stellt weder eine technische Zertifizierung noch eine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.







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