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Die Susmata AG ist ein Unternehmen im Bereich nachhaltiger Industriematerialien, das pflanzliche Abfälle als Ausgangspunkt für neue Werkstofflösungen nutzt. Ziel ist es, fossile Rohstoffe in industriellen Anwendungen zu ersetzen und gleichzeitig skalierbare, wirtschaftlich tragfähige Materialsysteme zu entwickeln.
„Es gibt viele interessante Materialien, die nie aus dem Labor herausgekommen sind. Wir haben von Anfang an in Serienstandards gedacht – das ist der Unterschied.“
Erdem Dogan, CEO der SUSMATA AG
Im Unterschied zu vielen klassischen GreenTech-Ansätzen steht dabei nicht ein einzelnes Produkt im Fokus, sondern der Aufbau einer Plattform, die verschiedene Materialklassen und Anwendungsfelder adressiert. Damit bewegt sich die Susmata AG in einem Spannungsfeld aus Technologieentwicklung, industrieller Umsetzung und regulatorisch getriebenem Marktwandel.
Susmata AG einfach erklärt:
- Unternehmen: Susmata AG
- Branche: nachhaltige Materialien / industrielle Werkstoffe
- Ansatz: Nutzung von Pflanzenabfällen als Rohstoffbasis
- Geschäftsmodell: Plattform für skalierbare Materiallösungen
- Ziel: Substitution fossiler Rohstoffe in industriellen Anwendungen
Die Susmata AG entwickelt kein einzelnes Produkt, sondern ein übertragbares Materialsystem für verschiedene Industrien.
Was macht die Susmata AG konkret?
Die Susmata AG verfolgt einen klar definierten Ansatz: Pflanzenabfälle werden als industrielle Ressource genutzt, um daraus Materialien zu entwickeln, die in bestehenden Produktionsprozessen eingesetzt werden können.
Das bedeutet konkret:
- Nutzung biogener Reststoffe als Rohstoffbasis
- Entwicklung standardisierter Materiallösungen
- Fokus auf industrielle Anwendbarkeit statt Laborlösungen
- Integration in bestehende Wertschöpfungsketten
- Börseninfo: „Notiert im Freiverkehr Düsseldorf (WKN A3E5A18, ISIN DE000A3E5A18)“
„Susmata Holding AG ist ein börsennotierter GreenTech-Spezialist mit Sitz in Berlin/Sindelfingen/Ofterdingen, der patentierte biobasierte Materialien aus pflanzlichen Abfällen entwickelt.“
Ziel ist nicht nur Nachhaltigkeit, sondern die Entwicklung von wirtschaftlich konkurrenzfähigen Alternativen zu fossilen Materialien.
Vom Reststoff zur Ressource: Ein struktureller Perspektivwechsel
Die Nutzung pflanzlicher Abfälle ist grundsätzlich kein neues Konzept. Neu ist jedoch die Kombination aus technologischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die diese Ressourcen plötzlich strategisch relevant machen.
Drei zentrale Treiber sind:
- zunehmender regulatorischer Druck auf fossile Materialien
- steigende Kosten für Rohstoffe und Entsorgung
- Fortschritte in der Materialverarbeitung
Diese Faktoren führen dazu, dass Reststoffe nicht mehr als Abfall betrachtet werden, sondern als Teil zukünftiger Rohstoffsysteme.
Die Susmata AG positioniert sich genau an dieser Schnittstelle und versucht, daraus ein industriell nutzbares Modell zu entwickeln.
Susmata AG – Geschäftsmodell: Plattform für Materiallösungen
Ein zentraler Unterschied zu vielen Unternehmen im GreenTech-Bereich liegt im Geschäftsmodell.
Susmata versteht sich als Leader der Materialrevolution und setzt auf Skalierbarkeit.
CEO Erdem Dogan: „Wir zeigen industriefähige Materialien, die Serienstandards erfüllen.“
Die Susmata AG entwickelt kein isoliertes Produkt, sondern eine Plattform, die verschiedene Materialien und Anwendungen ermöglicht.
Kernelemente dieses Ansatzes:
- Entwicklung mehrerer Materialklassen
- Nutzung einer gemeinsamen Rohstoffbasis
- Einsatz in unterschiedlichen Industrien
- Skalierbarkeit durch standardisierte Prozesse
Dieser Ansatz zielt darauf ab, nicht nur einzelne Märkte zu bedienen, sondern eine breitere industrielle Relevanz zu erreichen.
Susmata AG – Unternehmensgeschichte / Meilensteine
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- 2024/2025: Aufbau und Positionierung der heutigen SUSMATA-Materialaktivitäten unter Erdem Dogan
- 2025: Einbringung der operativen SUSMATA-Aktivitäten in die damalige Cannabis.de Media AG
- 2025: Umfirmierung der börsennotierten Gesellschaft in SUSMATA Holding AG
- 2025: Sachkapitalerhöhung im Zusammenhang mit der neuen Unternehmensstruktur
- 2026: Präsentation der Materialentwicklungen auf der LINEAPELLE in Mailand
- Juni 2026: Automotive Interiors Expo Europe in Stuttgart und verstärkte Positionierung von VSP+ für industrielle Automotive-Anwendungen
Susmata AG – Materialportfolio: Breiter Ansatz statt Einzellösung
Im Rahmen dieses Plattformmodells arbeitet die Susmata AG an verschiedenen Materiallösungen. Ein bekanntes Beispiel ist NOTPLAST, ein biobasierter Kunststoffersatz.
Wichtig ist jedoch die Einordnung:
NOTPLAST ist nicht das zentrale Produkt, sondern ein Anwendungsbeispiel innerhalb eines größeren Materialansatzes.
Eine zunehmend wichtige Rolle übernimmt dabei VSP+ (Vegan Plant-Based Plus). Unter dieser Materialplattform bündelt SUSMATA verschiedene pflanzenbasierte Werkstoffentwicklungen. Neben WASTEA und NOTPLAST werden unter anderem Materialien aus Rosen-, Kaffee- und Lavendelreststoffen entwickelt. Damit wird deutlicher, dass das Geschäftsmodell nicht vom Erfolg eines einzelnen Werkstoffs abhängen soll, sondern auf einer übertragbaren Technologie- und Materialplattform basiert.
Weitere mögliche Einsatzbereiche umfassen:
- Verpackungsmaterialien
- technische Werkstoffe
- industrielle Ersatzstoffe
- Verbundmaterialien aus biogenen Reststoffen
Die eigentliche Stärke liegt darin, dass die zugrunde liegende Technologie auf verschiedene Anwendungen übertragen werden kann.
Susmata stellt mit NOTPLAST einen biobasierten Kunststoffersatz vor, der in der Fachpresse als wichtiger Baustein der Materialplattform beschrieben wird. Weitere Informationen dazu – auf Business-Leaders
VSP+: Die Materialplattform wird breiter
Eine zunehmend wichtige Rolle übernimmt VSP+ (Vegan Plant-Based Plus). SUSMATA beschreibt VSP+ als pflanzenbasierte Materialplattform mit definierten und reproduzierbaren Materialeigenschaften. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner pflanzlicher Rohstoff als die Fähigkeit, für unterschiedliche Anwendungen gleichbleibende technische Eigenschaften bereitzustellen.
VSP+ wird insbesondere für Anwendungen in Mode, Accessoires, Automotive und Interior positioniert. Nach Angaben des Unternehmens ist das Material PVC-frei und auf die Verarbeitung innerhalb bestehender industrieller Produktionsstrukturen ausgerichtet. Neben der Materialperformance spielen dabei Rückverfolgbarkeit und der Nachweis biobasierter Rohstoffanteile eine Rolle.
Zum erweiterten Portfolio gehören zudem Materialentwicklungen auf Basis unterschiedlicher pflanzlicher Reststoffe. Damit wird der Plattformgedanke konkreter: Das Geschäftsmodell soll nicht vom Erfolg eines einzelnen Werkstoffs abhängen, sondern auf einer übertragbaren Materialtechnologie für unterschiedliche Anwendungen und Industrien basieren.
Automotive: SUSMATA erweitert den industriellen Fokus
Nach der Präsentation auf der LINEAPELLE in Mailand hat die SUSMATA AG ihre Materialentwicklungen 2026 auch gezielt in Richtung Automobilindustrie positioniert. Vom 23. bis 25. Juni präsentierte sich das Unternehmen auf der Automotive Interiors Expo Europe 2026 in Stuttgart, einer Fachveranstaltung für Materialien, Komponenten und Technologien im Fahrzeuginnenraum.
Im Mittelpunkt standen die biobasierte Materialplattform VSP+ (Vegan Plant-Based Plus) sowie weitere Materialentwicklungen für Anwendungen im Automotive-Interieur. VSP+ basiert nach Angaben des Unternehmens auf pflanzlichen industriellen Reststoffen, ist PVC-frei und soll unter anderem Anforderungen hinsichtlich Rückverfolgbarkeit und biobasierter Rohstoffe adressieren.
Damit wird die Plattformstrategie der SUSMATA AG konkreter: Die entwickelten Materialien sollen nicht auf Mode oder Verpackungen beschränkt bleiben, sondern auch Branchen erreichen, in denen reproduzierbare Materialeigenschaften, Qualitätsstandards und industrielle Verarbeitbarkeit entscheidend sind.
Eine besondere Rolle spielt dabei WASTEA. Die auf Reststoffen aus der Teeproduktion basierende Materialentwicklung wird unter anderem als Alternative für lederähnliche Oberflächen positioniert. Nach Angaben von SUSMATA wurde WASTEA bereits für Sitzmöbel in Franchise-Filialen von McDonald’s eingesetzt; das Unternehmen berichtet in diesem Zusammenhang auch über einen Global Award. Die Angabe stammt aus der Unternehmenskommunikation und ist entsprechend einzuordnen.
Der Schritt in Richtung Automotive ist für die weitere Entwicklung von SUSMATA relevant. Denn gerade in dieser Industrie entscheidet nicht allein die ökologische Idee eines Materials über dessen Einsatz, sondern dessen technische Qualifikation, Reproduzierbarkeit, Lieferfähigkeit und wirtschaftliche Verarbeitung im industriellen Maßstab.
Industrialisierung: Der entscheidende Erfolgsfaktor
Viele nachhaltige Materialkonzepte scheitern nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung im industriellen Maßstab.
Typische Herausforderungen sind:
- hohe Produktionskosten
- fehlende Skalierbarkeit
- mangelnde Standardisierung
- geringe Integration in bestehende Prozesse
Die Susmata AG setzt hier gezielt an und fokussiert sich auf:
- industrielle Produktionsfähigkeit
- Skalierung von Materialprozessen
- Kompatibilität mit bestehenden Systemen
„Unser Ziel ist es nicht, ein einzelnes Produkt zu entwickeln, sondern eine neue Generation von Materialien industriell verfügbar zu machen“, heißt es aus dem Unternehmensumfeld.
Damit verschiebt sich der Fokus von Innovation hin zur Umsetzbarkeit im Markt.
Unternehmensentwicklung: Kapitalmarkt, Struktur und Wachstum
Neben der technologischen Entwicklung spielt die Unternehmens- und Kapitalmarktstruktur für die Einordnung von SUSMATA eine wichtige Rolle. Die SUSMATA Holding AG ist bereits im Freiverkehr der Börse Düsseldorf notiert. Die Aktie wird unter der ISIN DE000A3E5A18 und der WKN A3E5A1 geführt.
Die heutige Struktur entstand 2025 im Zusammenhang mit der Einbringung der operativen SUSMATA-Aktivitäten in die damalige Cannabis.de Media AG und der anschließenden Umfirmierung in SUSMATA Holding AG. Damit verfügt die Unternehmensgruppe über eine kapitalmarktorientierte Holdingstruktur.
Für Leser und Marktbeobachter ist dabei eine Unterscheidung wichtig: Die operative Materialentwicklung und das industrielle Geschäft sind von der Funktion der börsennotierten Holding zu unterscheiden. Die Holding bildet den kapitalmarktorientierten Rahmen der Unternehmensgruppe, während die Materialentwicklung und deren Industrialisierung das operative Geschäftsmodell bestimmen.
Für die weitere Entwicklung kann die Kapitalmarktstruktur insbesondere dann relevant werden, wenn zusätzliches Kapital für Produktionskapazitäten, Forschung, Zertifizierungen oder internationale Expansion benötigt wird. Die Börsennotierung allein sagt allerdings noch nichts über den wirtschaftlichen Erfolg der Materialtechnologien aus. Entscheidend bleibt deren Überführung in industrielle Anwendungen.
Management und Aufsichtsrat
Die strategische und operative Entwicklung von SUSMATA ist eng mit Erdem Dogan verbunden. Er führt die Materialaktivitäten des Unternehmens und ist zugleich Management Director der SUSMATA Holding AG. Dadurch besteht eine personelle Verbindung zwischen der strategischen Führung der Holding und dem operativen Materialgeschäft.
Der Aufsichtsrat der SUSMATA Holding AG besteht nach Unternehmensangaben aus Hans-Dieter Sacher als Vorsitzendem, Benjamin Reutter als stellvertretendem Vorsitzenden und Roberto Merighi als Mitglied des Aufsichtsrats.
Für ein technologie- und kapitalmarktorientiertes Unternehmen ist diese Governance-Struktur insbesondere deshalb relevant, weil die weitere Entwicklung neben Forschung und Materialinnovation zunehmend Fragen der Industrialisierung, Finanzierung und internationalen Geschäftsentwicklung umfasst.
Marktumfeld: Warum nachhaltige Materialien an Bedeutung gewinnen
Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Materialien ist nicht nur ein Ergebnis gesellschaftlicher Trends, sondern vor allem struktureller Veränderungen.
Zentrale Einflussfaktoren:
- regulatorische Vorgaben (z. B. EU-Richtlinien)
- ESG-Anforderungen von Investoren
- steigende CO₂-Kosten
- zunehmender Druck auf globale Lieferketten
Unternehmen sind zunehmend gezwungen, Alternativen zu fossilen Materialien zu prüfen und einzusetzen.
Wettbewerb: Ein komplexes Umfeld
Die Susmata AG bewegt sich in einem Wettbewerbsumfeld, das über klassische Startups hinausgeht.
Zu den relevanten Akteuren gehören:
- etablierte Kunststoffhersteller
- Chemiekonzerne
- Bioplastik-Unternehmen
- Recycling- und Materialtechnologieanbieter
Der Wettbewerb entscheidet sich weniger auf Ebene der Idee, sondern bei:
- Produktionskosten
- Skalierung
- Marktzugang
Risiken und kritische Faktoren
Trotz des Potenzials sind die Herausforderungen erheblich.
Zu den wichtigsten Risiken zählen:
- wirtschaftliche Skalierung neuer Materialien
- Preiswettbewerb mit fossilen Alternativen
- regulatorische Unsicherheiten
- Kapitalbedarf für industrielle Infrastruktur
Besonders kritisch ist der Übergang von Pilotprojekten zur industriellen Massenproduktion – ein Punkt, an dem viele Materialinnovationen scheitern.
Einordnung: Zwischen GreenTech und Industrie
Die Susmata AG lässt sich nicht eindeutig einem klassischen Segment zuordnen.
Das Unternehmen bewegt sich zwischen:
- GreenTech-Innovation
- industrieller Materialentwicklung
- Plattformstrategie
Genau diese Kombination macht den Ansatz interessant, aber auch komplex in der Umsetzung.
Strategische Bedeutung: Ein Markt im Umbruch
Unabhängig vom einzelnen Unternehmen zeigt der Fall Susmata eine größere Entwicklung:
Der Markt für Materialien befindet sich im strukturellen Wandel.
Neue Chancen entstehen dort, wo:
- regulatorischer Druck
- technologische Innovation
- wirtschaftliche Notwendigkeit
zusammentreffen.
Unternehmen, die diese Faktoren verbinden können, haben das Potenzial, neue Marktstandards zu setzen.
Weiterführende Einordnung: SUSMATA AG im Faktencheck
Wer die SUSMATA AG über das Unternehmensporträt hinaus einordnen möchte, findet auf Gegenargumente eine ergänzende Analyse. Der Beitrag beschäftigt sich mit typischen Fragen rund um die Materialtechnologie, WASTEA, NOTPLAST und VSP+, die industrielle Skalierung sowie die Kapitalmarktentwicklung des Unternehmens.
Dabei werden nicht nur die technologischen Möglichkeiten betrachtet. Der Beitrag unterscheidet bewusst zwischen bereits erreichten Entwicklungsschritten, öffentlich dokumentierten Unternehmensangaben und Punkten, deren wirtschaftliche Bedeutung sich erst mit zunehmender Industrialisierung und konkreten Kundenanwendungen beurteilen lässt.
SUSMATA AG: Materialinnovation zwischen Kreislaufwirtschaft und industrieller Umsetzung
Was macht die Susmata AG?
Die Susmata AG entwickelt nachhaltige Materialien auf Basis pflanzlicher Reststoffe. Ziel des Unternehmens ist es, alternative Werkstoffe für industrielle Anwendungen bereitzustellen und fossile Rohstoffe teilweise zu ersetzen.
Welche Idee verfolgt die Susmata AG mit Pflanzenabfällen?
Die Susmata AG betrachtet Pflanzenreste nicht als Abfall, sondern als potenzielle Rohstoffquelle. Daraus sollen skalierbare Materialien entstehen, die in unterschiedlichen Industriebereichen eingesetzt werden können.
Was ist NOTPLAST der Susmata AG?
NOTPLAST ist ein von der Susmata AG angekündigter biobasierter Kunststoffersatz. Das Material soll nachhaltige Alternativen zu klassischen Kunststoffen ermöglichen und gleichzeitig industriell einsetzbar bleiben.
In welchen Bereichen könnten Materialien der Susmata AG eingesetzt werden?
Die entwickelten Materialien könnten unter anderem in Verpackungen, Industrieanwendungen, Konsumgütern oder weiteren materialintensiven Bereichen Verwendung finden – insbesondere dort, wo nachhaltige Alternativen gefragt sind.
Warum ist das Geschäftsmodell der Susmata AG aktuell relevant?
Steigende ESG-Anforderungen, strengere Umweltvorgaben und der Wunsch vieler Unternehmen nach nachhaltigeren Lieferketten erhöhen den Bedarf an alternativen Materialien. Genau in diesem Umfeld positioniert sich die Susmata AG.
Wodurch unterscheidet sich die Susmata AG von klassischen GreenTech-Startups?
Die Susmata AG fokussiert sich nicht ausschließlich auf Forschung oder Prototypen, sondern auf die industrielle Skalierung und wirtschaftliche Nutzbarkeit ihrer Materiallösungen.
Warum könnte die Susmata AG für Investoren und Marktbeobachter interessant sein?
Die Susmata AG bewegt sich in einem Marktsegment, das durch regulatorische Veränderungen und steigende Nachfrage nach nachhaltigen Materialien langfristig an Bedeutung gewinnen könnte.
Fazit: Hohe Relevanz, aber entscheidende Hürde liegt in der Umsetzung
Die Susmata AG adressiert ein zentrales Problem moderner Industrien: die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen.
Der Ansatz ist:
- ökologisch sinnvoll
- wirtschaftlich motiviert
- strategisch relevant
Gleichzeitig bleibt die entscheidende Frage offen:
Kann das Unternehmen seine Technologie in einen industriell funktionierenden Maßstab überführen?
Denn genau dort entscheidet sich, ob aus einer vielversprechenden Idee ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird.
Quellen und weiterführende Informationen
- SUSMATA AG: Unternehmenswebsite, Informationen zu Unternehmen, Materialplattform, VSP+ und Management
- Börse Düsseldorf: SUSMATA Holding AG, ISIN DE000A3E5A18, WKN A3E5A1, Marktsegment Freiverkehr
- Automotive Interiors Expo Europe: Ausstellerprofil SUSMATA, VSP+ und NOTPLAST, Stuttgart 2026
- SUSMATA AG / Presseportal: „Nachhaltige Materialien für die Textilindustrie von morgen“, 22. Mai 2026
- SUSMATA AG / Unternehmenskommunikation: Automotive Interiors Expo Europe 2026
- Business-Leaders: „Susmata AG kündigt NOTPLAST an: Biobasierter Kunststoff-Revoluzzer“
- Gegenargumente: weiterführende Analyse und Faktencheck zur SUSMATA AG
Abruf der Onlinequellen: 4. September 2026
Redaktioneller Hinweis
Dieser Beitrag dient der wirtschaftsjournalistischen Information und Einordnung der SUSMATA AG und der SUSMATA Holding AG. Grundlage sind öffentlich zugängliche Unternehmensinformationen, Kapitalmarktdaten, Messeinformationen sowie weitere öffentlich verfügbare Quellen. Unternehmensangaben werden als solche eingeordnet, soweit eine unabhängige Bestätigung nicht vorliegt.
Aussagen über geplante Produkte, mögliche industrielle Anwendungen, Skalierung, Marktpotenziale oder zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen stellen keine Garantie für deren tatsächlichen Eintritt dar. Der Beitrag ist weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
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