Häuser aus Holz und aus Holzbausteinen

Häuser aus Holz und Holzbausteinen vereinen auf einzigartige Weise traditionelle Baukunst mit moderner Architektur. Bauen mit Holz ist tief verwurzelt in der Geschichte und erfährt in unserer zunehmend umweltbewussten Welt eine beachtliche Wiederbelebung. In früheren Zeiten entstanden Holzhäuser hauptsächlich aus praktischen Gründen, vor allem aufgrund der Verfügbarkeit des Materials. Heute jedoch werden Holz und Holzbausteine wegen ihrer Nachhaltigkeit, ihrer ästhetischen Qualitäten und ihrer ausgezeichneten thermischen Eigenschaften geschätzt.

Holz als nachwachsender Rohstoff ist, wenn nachhaltig gewonnen, eine umweltfreundliche Alternative zu Baumaterialien wie Beton oder Stahl. Diese Art des Bauens trägt signifikant zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei, da Holz Kohlenstoff speichert. Zudem hat die moderne Holzbauweise die traditionellen Grenzen überschritten. Mit innovativen Techniken, wie dem Einsatz von Brettsperrholz oder Holzbausteinen, entstehen heute große, stabile und dennoch leichte Strukturen, die neue architektonische Möglichkeiten eröffnen.

Neben den ökologischen Vorteilen bieten Holzhäuser auch einen hohen Wohnkomfort. Holz ist bekannt für seine guten isolierenden Eigenschaften und sorgt für ein angenehmes und warmes Wohnklima. Diese natürliche Wärme und die einladende Atmosphäre, die Holz ausstrahlt, wird von vielen Menschen als besonders behaglich empfunden. Darüber hinaus zeichnet sich Holz durch seine Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit aus. Es lässt sich leicht bearbeiten, was es ideal für individuelle Designs und Anpassungen macht. Die Bandbreite an Stilen, die mit Holz realisierbar sind, reicht von rustikalen Hütten bis zu modernen Stadthäusern.

Wand aus TRIQBRIQ  Holzbausteinen

Wand aus TRIQBRIQ Holzbausteinen

TRIQBRIQ, ein innovatives Stuttgarter Unternehmen, bieten mit ihren Holzbausteinen eine Antwort auf viele der heutigen Herausforderungen bei nachhaltigen Baustoffen. 

Die TRIQBRIQ AG ermöglicht einen nachhaltigen und kreislauffähigen Rohbau in allen Gebäudeklassen. Kernelement dieser Leitlinie ist das eigens entwickelte Holzbau-System TRIQBRIQ. Das Massivholz-Bausystem ermöglicht durch die Verwendung von preisgünstigem Kalamitätsholz in standardisierten handlichen Modulen (Holzbausteinen) das Bauen ohne den Einsatz von künstlichen Verbindungsmitteln. Die TRIQBRIQ AG treibt den Nachhaltigkeitsstandard im Rohbau, insbesondere in den Bereichen CO2-Bindung, Kreislauffähigkeit, Energieeinsparung und Raumklima maßgeblich positiv voran. Durch einfache und schnelle Planung wie Montage – bei geringem Bedarf an Fachkräften – gestaltet die TRIQBRIQ AG das Erreichen der Klimaziele im Bausektor damit aktiv mit.

Gebäudestandard und Energieeffizienz für Wohngebäude

Worauf kommt es an, wenn man heute ein Haus bauen will? Da sind zum einen Kostengründe, die eine große Rolle spielen. Nicht nur die reinen Bau- und Materialkosten sind bei der Kalkulation von Wohngebäuden entscheidend, sondern auch die Folgekosten, die durch den normalen Wohnbetrieb entstehen.

Diese Kosten variieren zum großen Teil durch die verwendete Energieart, mit der das Gebäude beheizt wird.

Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Wärmepumpe
  • Solarthermieanlage
  • Photovoltaikanlage
  • Pelletheizung
  • Holzheizung
  • Brennstoffzellenheizung
  • Elektroheizung
  • Hybridheizung
  • Blockheizkraftwerk
  • Gasheizung
  • Ölheizung

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Folgekosten ist die Art und der Umfang der Dämmung des Gebäudes. Mit Heizung und Isolierung eng verbunden ist die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes. Bei der energetischen Bewertung eines Gebäudes in Deutschland sind die Klassen A+ bis H vorgesehen.

Die verschiedenen Gebäudestandards in Deutschland, die für Neubauten und Altbausanierungen relevant sind, spielen eine zentrale Rolle bei der Energieeffizienz und beim Klimaschutz. Diese Standards haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und verschärft, um den Energieverbrauch von Gebäuden zu minimieren und damit zur Reduzierung der CO2-Emissionen beizutragen. 

Historische Entwicklung der Gebäudestandards

  • Erste Wärmeschutzverordnung (1977): Einführung von Grenzwerten für Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen.
  • Weitere Novellierungen (1982, 1995): Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden.
  • Energieeinsparverordnung (EnEV, 2002): Diese Verordnung integrierte die Wärmeschutzverordnung mit der Heizungsanlagenverordnung und führte zu einem ganzheitlichen Ansatz bei der Betrachtung der Gebäudeenergieeffizienz, einschließlich der Anlagentechnik.
  • Gebäudeenergiegesetz (GEG, 2021): Vereinfachte das deutsche Energiesparrecht, indem es die EnEV, das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) zusammenfasste. Dieses Gesetz regelt die Anforderungen an neue und bestehende Gebäude, einschließlich des Einsatzes erneuerbarer Energien.

 

Energieeffizienzklassen

Der Energieausweis ist ein wichtiges Instrument zur Bewertung und Darstellung der Energieeffizienz eines Gebäudes. Er zeigt die Energieeffizienzklasse (A+ bis H) und den spezifischen Endenergiebedarf. Der Ausweis ist bei Neubau, Verkauf oder Vermietung einer Immobilie zwingend erforderlich. Gebäude werden seit 2014 in Klassen von A+ (sehr energiesparend) bis H (nicht energiesparend) eingeteilt. Die Einteilung ermöglicht eine Schätzung der Energiekosten und gibt Aufschluss über den energetischen Zustand einer Immobilie.

Die Anforderungen der Energieeffizienzklassen bei Gebäuden sind darauf ausgerichtet, den Energiebedarf für Heizung, Kühlung, Warmwasser, Beleuchtung und andere Systeme zu minimieren. Diese Klassen reichen üblicherweise von A (sehr energieeffizient) bis G (wenig energieeffizient), wobei die spezifischen Kriterien je nach Land und den dort geltenden Vorschriften variieren können. Die Bewertung eines Gebäudes in Bezug auf seine Energieeffizienzklasse basiert auf verschiedenen Faktoren:

Thermische Isolierung: Eine gute Isolierung ist entscheidend für eine hohe Energieeffizienz. Gebäude der Klasse A haben in der Regel eine hervorragende Isolierung, die Wärmeverluste im Winter und Wärmegewinne im Sommer minimiert. Dazu gehören hochwertige Fenster, Türen, Dach- und Wandisolierungen.

Heizungs- und Kühlsysteme: Effiziente Heiz- und Kühlsysteme sind ein weiterer wichtiger Faktor. Gebäude in den höheren Energieeffizienzklassen verwenden oft moderne und sparsame Systeme wie Wärmepumpen, Niedrigtemperatur-Heizkörper oder Fußbodenheizungen.

Einsatz erneuerbarer Energien: Die Nutzung erneuerbarer Energien, wie Solarenergie (Solarthermie oder Photovoltaik), kann die Energieeffizienz eines Gebäudes deutlich erhöhen. Gebäude in den besten Energieeffizienzklassen integrieren oft solche Technologien, um ihren Energiebedarf zu decken.

Gesamtenergieverbrauch: Dieser wird oft auf Basis des jährlichen Energiebedarfs pro Quadratmeter berechnet. Gebäude der Klasse A haben einen sehr niedrigen Energieverbrauch, während Gebäude in den unteren Klassen deutlich mehr Energie benötigen.

Lüftungssysteme: Effiziente Lüftungssysteme, insbesondere solche mit Wärmerückgewinnung, tragen wesentlich zur Energieeffizienz bei, indem sie für frische Luft sorgen, ohne dass viel Wärme verloren geht.

Wassernutzung und -management: Energieeffiziente Gebäude haben oft Systeme zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und zur Wiederverwendung von Wasser, was den Gesamtenergieverbrauch weiter reduziert.

Intelligente Gebäudetechnik: Smart-Home-Systeme, die Beleuchtung, Heizung und Kühlung effizient steuern, sind in energieeffizienten Gebäuden häufig zu finden.

Baumaterialien: Die Wahl der Materialien kann ebenfalls einen Einfluss auf die Energieeffizienz haben. Nachhaltige Materialien mit geringerem Energieverbrauch in der Herstellung und guten Isoliereigenschaften werden bevorzugt.

Die Einstufung in eine bestimmte Energieeffizienzklasse erfolgt nach einer detaillierten Bewertung all dieser Aspekte. Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu minimieren, während gleichzeitig ein hoher Wohnkomfort gewährleistet wird.

 

Spezifische Gebäudearten nach Energieeffizienz

  • Passivhaus – Nutzt passive Energiequellen; maximaler Heizwärmebedarf von 15 kWh/m² pro Jahr.
  • Nullenergiehaus – Gleicht den externen Energiebezug durch eigene Energieerzeugung aus.
  • Energie-Plus-Haus – Erzeugt mehr Energie, als es verbraucht; berücksichtigt Haushaltsstrom in der Energiebilanz.
  • Energieautarkes Haus – Erreicht Unabhängigkeit durch saisonale Speicher und energieeffiziente Technologien.
  • Niedrigenergiehaus und 3-Liter-Haus – Verbrauchen sehr wenig Energie; der Begriff „Niedrigenergiehaus“ ist jedoch nicht rechtlich geschützt.
  • GEG-Gebäude/Referenzhaus – Definiert Grenzwerte für den Primärenergiebedarf und mittleren U-Wert bei Neubauten und Sanierungen.
  • KfW-Effizienzhaus – Ein KfW-Effizienzhaus muss bestimmte Kriterien erfüllen, die in Prozentwerten des im GEG berechneten Primärenergiebedarfs eines Referenzgebäudes angegeben werden.

Diese Gebäudestandards sind die Messlatte für Gebäude, um langfristig die Umweltauswirkungen des Bausektors zu reduzieren. Sie ermöglichen es, Gebäude effizienter zu gestalten, den Energieverbrauch zu senken und langfristig Kosten zu sparen. Gleichzeitig sind sie ein wichtiger Bestandteil der nationalen und internationalen Bemühungen, den Klimawandel zu bekämpfen.

 

Holzhäuser – Historischer Hintergrund und aktuelle Entwicklung

Die Verwendung von Holz als Baumaterial ist historisch tief verwurzelt. In vielen Kulturen war Holz wegen seiner Verfügbarkeit das wichtigste Baumaterial. Historische Häuser in  Holzbauweise, wie Fachwerkhäuser oder Blockhütten, zeugen von der langen Geschichte des Holzbaus. Im Gegensatz zu diesen traditionellen Methoden, bei denen Handarbeit zur Bearbeitung des Vollholzes im Vordergrund stand, werden heute innovative Holzbausteine maschinell gefertigt. So können die Holzbausteine im modularen Aufbau schnell und mit hoher Maßgenauigkeit verarbeitet werden. Das wird in der heutigen schnelllebigen Bauwelt besonders geschätzt, um die Baukosten gering zu halten.

 

Prähistorische und Antike Zeit

In der prähistorischen Zeit waren Holzhäuser einfache Konstruktionen, die in kleinen Siedlungen als Hütten gebaut wurden. Holz wurde als wichtigster Baustoff bevorzugt, weil es überall geschlagen werden konnte und einfach zu bearbeiten war. In der antiken Welt, wie zum Beispiel im alten Griechenland und Rom, wurde Holz häufig für weniger dauerhafte Häuser verwendet. Auch baute man in Regionen, in denen Stein und Ziegel knapp waren vorzugsweise mit Holz.

Im Mittelalter war die Fachwerk-Bauweise auf dem Höhepunkt

Im Mittelalter war die Fachwerk-Bauweise auf dem Höhepunkt

Mittelalter

Im Mittelalter war die Holzbauweise in Europa auf ihrem Höhepunkt, insbesondere in Nordeuropa. Fachwerkbau wurde die verbreitet Methode, bei der ein Holzrahmenwerk mit Lehm, Stroh oder Steinen gefüllt wurde und eine stabile Struktur bildete. Diese Bauweise ermöglichte variable Gestaltungsmöglichkeiten und außerdem die Möglichkeit mehrstöckige Gebäude zu errichten.

 

Renaissance bis 19. Jahrhundert

In der Renaissance und den folgenden Epochen gab es zunehmend mehr Baustile mit unterschiedlichsten Materialien. Aber in Regionen mit großen Holzvorkommen, wie Skandinavien und Nordamerika, blieb Holz ein wichtiges Baumaterial. In dieser Zeit entwickelten sich auch verbesserte Sägetechniken in Sägewerken, die genauere und komplexere Konstruktionen möglich machten.

 

20. Jahrhundert bis heute

Beton wurde der Baustoff des 20. Jahrhunderts. Aus dem einfachen 3er Gemisch aus Zement, Wasser und Gesteinskörnung (Sand, Kies) entstand im Laufe der Zeit High- Tech- Beton. Neue Technologien und Materialien bei der Betonherstellung sorgen immer noch dafür, dass Beton das meist verbauteste  Baumaterial ist. Fertigteile aus Beton sind nach wie vor das non plus ultra auf der Baustelle, wenn man von Effizienz und Kosteneinsparung spricht. Durch Zusätze von Stahl- und Glasfasern entwickelte man im 20.Jahrhundert völlig neue Baustoffe, die sich an verschiedene äußere Gegebenheiten anpassen lassen. So z.B. wird heute Beton mit säureresistenten Eigenschaften hergestellt. Beton verdrängte im 20. Jahrhundert nach und nach die traditionelle Holzbauweise, was man noch heute an den Bausünden in den größeren Städten gut beobachten kann.

Doch gegen Ende des 20. Jahrhunderts und im beginnenden 21. Jahrhundert hatten Bauschaffende wieder zunehmendes Interesse an Holz als nachhaltiges Baumaterial. Moderne Bautechniken, wie der Bau mit vorgefertigten Holzelementen bzw. Holzbausteinen und andere innovative Methoden, wie z.B. die Kreuzlaminierungstechnik, haben den Holzbau revolutioniert und ermöglichten den Bau höherer und komplexerer Holzstrukturen. 

Diese Entwicklung zeigt, wie Holz als Baumaterial sich durch Anpassungsfähigkeit und Innovation ständig weiterentwickelt hat und wie kulturelle, geographische und technologische Faktoren die Verwendung von Holz in der Architektur beeinflusst haben.

Der CO2 Fussabdruck eines Holzhauses fällt deutlich geringer aus als bei Gebäuden herkömmlicher Bauweise

Der CO2 Fussabdruck eines Holzhauses fällt deutlich geringer aus als bei Gebäuden herkömmlicher Bauweise

Ökologische Aspekte und Nachhaltigkeit eines Holzbausteinhaus

Die Idee des Bauens mit Holzbausteinen ist eine innovative Symbiose von traditioneller Handwerkskunst und moderner Bauinnovation, die außerdem zahlreiche Aspekte von Nachhaltigkeit, Ästhetik und technischer Effizienz umfasst. Ein Haus aus Holzbausteinen hebt sich durch seine einzigartige Kombination aus ökologischen Vorteilen, Anpassungsfähigkeit an verschiedene Designstile und innovative Fertigungsmethoden hervor.

Es gibt viele Gründe dafür ein Haus aus Holz oder mit Holzbausteinen zu bauen. Ein wichtiger Grund für diese Bauweise ist die Nachhaltigkeit. Holz als erneuerbarer Rohstoff ist eine umweltschonende und nachhaltige Alternative zu Beton und Stahl. Der CO2-Fussabdruck von Holzgebäuden ist deutlich kleiner als bei konventionellen Bauwerken. Darüber hinaus reduziert die Verwendung von Holz aus lokalen Quellen die Transportemissionen und stärkt die lokale Wirtschaft.

Werden Sie jetzt unser Partner und gestalten die grüne Bau-Zukunft mit uns. (Max Wörner, Vorstand TRIQBRIQ AG)

Werden Sie jetzt unser Partner und gestalten die grüne Bau-Zukunft mit uns. (Max Wörner, Vorstand TRIQBRIQ AG)

Max Wörner im Interview mit Business Leaders zu den  Themen klimaschonendes Bauen, zirkuläre Baustoffe und Kreislaufwirtschaft:

Business Leaders: Gebäude klimaschonender zu bauen wird immer wichtiger. Wie gelingt das mit den BRIQS?

Max Wörner: Vor allem durch die Verwendung von Holz. Holz hat die Eigenschaft, CO2 zu binden. Erst bei der Verbrennung wird dieses Kohlendioxid wieder an die Atmosphäre abgegeben und trägt so zur Erderwärmung bei. Durch unser Baukastensystem wird das CO2 dauerhaft gebunden. Wir sprechen deshalb von einem CO2-positiven Baustoff, weil wir CO2-Emissionen nicht nur vermeiden.

Damit leisten wir einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz. Zum einen, weil wir die natürliche Eigenschaft des Holzes erhalten und zum anderen, weil wir durch die Verwendung von Kalamitätsholz die drohende Verbrennung verhindern. Das lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. Auf einem Quadratmeter Wand speichern wir rund 200 Kilogramm CO2. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus sind das bis zu 70 Tonnen eingespartes Kohlendioxid.

Bei TRIQBRIQ betrachten wir die gesamte Wertschöpfungskette und haben mit den BRIQS ein Kreislaufsystem geschaffen. Auch das ist aktiver Klimaschutz, denn es wird nicht nur Energie gespart, sondern auch Ressourcen effizienter genutzt und zusätzlicher Abfall vermieden. Das geht bis zur abfallfreien Anlieferung der BRIQS auf die Baustelle. Dafür haben wir wiederverwendbare Schutzhüllen und Spanngurte entwickelt. Außerdem setzen wir auf kurze Transportwege. Unser Holz stammt aus heimischen Wäldern und wird von regionalen Sägewerken verarbeitet. Diese liefern uns vorgefertigte Kanthölzer, aus denen wir dann die BRIQS herstellen können. Diese gesamte Wertschöpfungskette haben wir bereits am Standort Tübingen umgesetzt, können den gesamten Prozess aber auch an jeden anderen Standort verlagern, wenn beispielsweise Sturmschäden in einer Region zu einem erhöhten Anfall von Kalamitätsholz führen.

Business Leaders: Was ist unter einem zirkulären Baustoff zu verstehen?

Max Wörner: Damit ist ein geschlossener Wertstoffkreislauf gemeint. Das bedeutet konkret, dass der einmal produzierte BRIQ immer wiederverwendet werden kann. Mit TRIQBRIQ erstellte Gebäude lassen sich also vollständig zurückbauen und die dabei verwendeten Bausteine können problemlos wieder an anderer Stelle eingesetzt werden. Oft ist der Anteil der grauen Energie, der in einem Gebäude gebunden ist, größer als die Energie, die im späteren Betrieb verbraucht wird.

Recycling und Kreislaufwirtschaft sind zwei große Themen, die in der Bauwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Während Recycling von Baustoffen inzwischen zum Alltagsgeschäft gehört, befindet sich die Zirkularität noch in den Kinderschuhen. Dabei gehören Energie- und Ressourceneffizienz und Klimaneutralität zu den wichtigsten zukünftigen Herausforderungen der Bauindustrie. Eine wichtige Rolle spielt dabei die sogenannte graue Energie, die allerdings oft noch vernachlässigt wird. Als graue Energie wird der energetische Aufwand bezeichnet, der für Herstellung, Verarbeitung, Entsorgung und Transport eines Produktes aufgewendet wird. Oft ist der Anteil der grauen Energie, der in einem Gebäude gebunden ist, größer als die Energie, die im späteren Betrieb verbraucht wird.

Es gibt zwei Möglichkeiten, drauf zu reagieren. Zum einen sollten bestehende Gebäude so lange wie möglich genutzt werden und eher saniert als erneuert werden. Zum wird durch geschlossene Materialkreisläufe die notwendige Energie reduziert, weil ich einen Werkstoff nur einmal herstellen muss und dann immer wiederverwenden kann. Wir haben mit TRIQBRIQ ein solches System geschaffen. Die BRIQS benötigen bei der Verarbeitung keine zusätzlichen Verbindungsmittel. Wo erforderlich werden Schraubverbindungen genutzt. Das führt dazu, dass wir die in einem Gebäude verwendeten BRIQS sortenfrei und vollständig rückbauen können. Sie stehen dann für einen erneuten Einsatz zur Verfügung. Beschädigte BRIQS können wir auch wieder in den Kreislauf einfügen und als Rohmaterial für neue BRIQS verwenden.

 

Holz gilt aus mehreren Gründen als ökologisch nachhaltiges Baumaterial

CO2-Speicherung

Bäume absorbieren während des Wachstums Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Das CO2 bleibt im Holz gespeichert, auch wenn es später als Baumaterial verwendet wird. Das hilft, die Menge der Treibhausgase in der Atmosphäre zu reduzieren.

Holz ist als Baumaterial aus mehreren Gründen ökologisch nachhaltig, und einer der wichtigsten Aspekte ist seine Fähigkeit zur CO2-Speicherung:

Absorption von Kohlendioxid

Während ihres Wachstums absorbieren Bäume aktiv Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre. Dieser Prozess ist ein natürlicher Teil der Photosynthese, bei der Bäume Sonnenlicht nutzen, um Nährstoffe zu produzieren.

Langfristige Speicherung von CO2

Das im Holz gespeicherte Kohlendioxid bleibt auch nach der Verarbeitung zu Baumaterial erhalten. Wenn Holz als Baumaterial verwendet wird, bleibt das darin gespeicherte CO2 über die gesamte Lebensdauer des Holzprodukts gebunden. Dies kann mehrere Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte umfassen.

Reduzierung der Treibhausgase

Durch die Verwendung von Holz als Baumaterial wird die Menge an CO2, die sonst in die Atmosphäre entweichen würde, reduziert. Das macht Holz zu einer klimafreundlichen Alternative zu anderen Baumaterialien, die während ihrer Produktion und Verarbeitung mehr Treibhausgase freisetzen.

Nachhaltige Waldbewirtschaftung

Die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern stellt sicher, dass Bäume, die für Baumaterial gefällt werden, durch neue Bäume ersetzt werden, die weiterhin CO2 absorbieren. Dieser Kreislauf trägt zu einer nachhaltigen Holzproduktion bei und unterstützt die Reduzierung der globalen CO2-Emissionen.

Energieeffizienz in der Produktion

Die Herstellung von Holzprodukten benötigt im Vergleich zu anderen Baumaterialien wie Stahl oder Beton weniger Energie. Geringerer Energieverbrauch bedeutet weniger CO2-Emissionen, was die ökologische Nachhaltigkeit von Holz weiter erhöht.

 

Wieviel CO2 speichert ein Baum?

Die Menge an CO2, die ein Baum speichern kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art des Baumes, seinem Alter, dem Standort, den Klimabedingungen und der Wachstumsgeschwindigkeit.

Art des Baumes: Verschiedene Baumarten haben unterschiedliche Wachstumsmuster und Holzdichten, was zu unterschiedlichen CO2-Speicherraten führt. Schnell wachsende Baumarten wie Pappeln können beispielsweise in kurzer Zeit viel CO2 speichern, während langsam wachsende Arten, wie Eichen, über einen längeren Zeitraum kontinuierlich CO2 speichern.

Alter und Größe: Ältere und größere Bäume speichern in der Regel mehr CO2 als jüngere, kleinere Bäume. Dies liegt daran, dass größere Bäume eine größere Biomasse haben, in der CO2 gebunden werden kann.

Standort und Wachstumsbedingungen: Bäume in dichteren Wäldern oder in Gebieten mit optimalen Wachstumsbedingungen (wie ausreichend Wasser, Nährstoffe und Sonnenlicht) können schneller wachsen und mehr CO2 speichern.

Durchschnittswerte: Ein junger, schnell wachsender Baum kann jährlich etwa 10 bis 15 Kilogramm CO2 absorbieren. Über die Lebensdauer eines Baumes (z.B. 40 Jahre) kann dieser bis zu mehreren Tonnen CO2 speichern. Beispielsweise kann ein einziger ausgewachsener Baum in einem Jahr ungefähr 22 Kilogramm CO2 absorbieren, was über mehrere Jahrzehnte eine erhebliche Menge ergibt.

Diese Zahlen sind Durchschnittswerte, die in der Praxis stark variieren können. Für genauere Schätzungen müsste man spezifische Informationen über die Baumart, das Alter und die Wachstumsbedingungen berücksichtigen.

 

Holz ist nicht immer nachhaltig

Ob Holz als Baumaterial nachhaltig ist, hängt von der Art und Weise der Beschaffung und Verarbeitung ab. Man nicht pauschal behaupten, dass Holz als Baustoff immer ökologisch ist.

  • Die meisten Bauhölzer werden mit chemischen Mitteln imprägniert oder anderweitig behandelt. Eine rückstandsfreie biologische Zersetzung ist dann nicht mehr gewährleistet.
  • Auch Verbindungselemente aus Metall oder Plastik sind oft in Holzbauten verbaut. Ohne diese Werkstoffe vor dem Recycling zu trennen ist Holz auch eine Umweltbelastung.
  • Häufig wird Holz zu Spänen verarbeitet und mit verschiedenen chemischen Zusätzen vermengt und dann zu stabilen Bauelement gepresst. Diese Art der Verarbeitung von Holz findet im Möbelbau oft Anwendung. Diese Art von Holz ist in keinem Fall ökologisch wertvoll.

Eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft und entsprechende Zertifizierungssysteme, wie FSC (Forest Stewardship Council), können dazu beitragen, dass Holz ein ökologisches und nachhaltiges Baumaterial ist. Bei der Bearbeitung von Holz müssen biologisch abbaubare Anstriche verwendet werden, damit Holz im biologischen Kreislauf recyclingfähig bleibt.

 

Energieeffizienz und Klimaregulierung

Holzhäuser sind in der Regel energieeffizienter als ihre Pendants aus herkömmlichen Materialien. Die natürliche Isolationsfähigkeit von Holz hält die Wärme im Winter innen und im Sommer außen. Dies reduziert den Bedarf an künstlicher Heizung und Kühlung, was wiederum Energiekosten spart und die Umweltbelastung verringert. Zusätzlich hat Holz die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu regulieren, was zu einem ausgeglichenen und gesunden Raumklima beiträgt.

SQUAREVEST – die Investmentmöglichkeit, wenn Sie Ihr Kapital sicher investieren möchten

SQUAREVEST – die Investmentmöglichkeit, wenn Sie Ihr Kapital sicher investieren möchten

Technische und bauphysikalische Vorteile von Holzbausteinen

Holzhäuser bieten eine Reihe von technischen und bauphysikalischen Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Wahl für Bauvorhaben machen. Einer der hervorstechendsten Vorteile ist ihre hervorragende Wärmedämmung. Dank der natürlichen Zellstruktur des Holzes bieten sie eine ausgezeichnete Isolierung. Dies hilft, im Winter Wärme zu speichern und im Sommer Kühle zu bewahren, was zu einer verbesserten Energieeffizienz und niedrigeren Heiz- und Kühlkosten führt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Leichtbauweise von Holz, gepaart mit einer hohen Tragfähigkeit. Diese Kombination erleichtert nicht nur den Transport und die Montage, sondern ermöglicht auch den Bau auf leichteren Fundamenten, was die Baukosten reduzieren kann. Hinzu kommt der schnelle und effiziente Bau durch die Vorfertigung von Holzelementen, was Holzhäusern einen zeitlichen Vorteil gegenüber traditionellen Baumethoden verschafft.

In puncto Schallschutz bieten moderne Holzhäuser bei richtiger Konstruktion und Isolierung einen effektiven Schutz gegen Lärmbelästigung. Dies steht im Gegensatz zum allgemeinen Glauben, dass Holzhäuser hellhörig seien. Zudem ist Holz ein umweltfreundlicher Baustoff. Als nachwachsender Rohstoff reduziert seine Verwendung den CO2-Fußabdruck des Gebäudes erheblich.

Die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität im Design sind weitere Schlüsselvorteile von Holzhäusern. Holz lässt sich leicht bearbeiten, was eine Vielzahl von architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Darüber hinaus bieten Holzkonstruktionen eine verbesserte Stabilität bei Erdbeben, da sie flexibler als starrere Materialien wie Beton sind.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fähigkeit von Holz, Feuchtigkeit aus der Umgebung aufzunehmen und abzugeben. Diese Eigenschaft trägt zu einem ausgeglichenen Raumklima bei und verringert die Wahrscheinlichkeit von Schimmelbildung. Außerdem ist Holz bei richtiger Behandlung und Pflege ein sehr langlebiges Material. Moderne Schutzbehandlungen gegen Feuchtigkeit, Insekten und Fäulnis können die Lebensdauer eines Holzhauses deutlich verlängern.

Zuletzt ist auch die Brandsicherheit zu erwähnen. Trotz der brennbaren Natur von Holz können moderne Holzhäuser so konstruiert werden, dass sie den Brandschutzvorschriften entsprechen und damit eine sichere Wohnumgebung bieten. Holzhäuser sind dank ihrer technischen und bauphysikalischen Eigenschaften eine effiziente, umweltfreundliche und flexible Alternative zu traditionellen Bauweisen. Sie überzeugen sowohl in Bezug auf das Wohnklima als auch hinsichtlich ihrer Gesamtperformance.

 

Herausforderungen und Lösungsansätze

Beim Bau mit Holzbausteinen müssen jedoch auch spezifische Herausforderungen berücksichtigt werden. Fragen der Feuer- und Schädlingsresistenz sind von großer Bedeutung. Durch moderne Behandlungsmethoden und innovative Konstruktionsweisen können diese Risiken jedoch effektiv minimiert werden. Zudem erfordert Holz eine regelmäßige Wartung, um seine Langlebigkeit und Schönheit zu bewahren.

Herausforderung Feuerresistenz

Holz ist von Natur aus brennbar, was bei Bauvorhaben ein ernstzunehmendes Risiko darstellt.

Lösungsansätze:

  • Einsatz von feuerhemmenden Behandlungen: Chemische Behandlungen können das Holz weniger entflammbar machen.
  • Entwicklung von feuerbeständigen Konstruktionstechniken: Dies beinhaltet die Integration von feuerfesten Materialien und das Design von Strukturen, die eine Ausbreitung von Flammen verhindern.

 

Herausforderung Schädlingsresistenz

Holz ist anfällig für Schädlingsbefall, insbesondere Termiten und Holzwürmer, was die Strukturintegrität beeinträchtigen kann.

Lösungsansätze:

  • Verwendung von pestizidbehandeltem Holz: Spezielle Chemikalien können Holz gegen Schädlinge resistent machen.
  • Auswahl natürlicher schädlingsresistenter Holzarten: Einige Holzarten bieten natürlichen Schutz gegen Schädlinge.

 

Herausforderung Wartungsbedarf

Holz erfordert regelmäßige Pflege, um seine Ästhetik und Funktionalität zu bewahren.

Lösungsansätze:

  • Regelmäßige Anwendung von Schutzmitteln: Lasuren und Öle schützen das Holz vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlung.
  • Kontinuierliche Inspektionen und Instandhaltungen: Regelmäßige Überprüfungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

 

Herausforderung Umweltverträglichkeit

Die Gewinnung von Bauholz kann Umweltauswirkungen haben, insbesondere wenn es nicht nachhaltig erfolgt.

Lösungsansätze:

  • Nutzung zertifizierter Holzquellen: Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft minimiert den ökologischen Fußabdruck.
  • Förderung des Recyclings und der Wiederverwendung von Holz: Dies trägt zur Reduzierung der Abholzung und Abfallproduktion bei.

 

Herausforderung Klimabeständigkeit

Holz kann auf Umweltfaktoren wie Feuchtigkeit, Hitze und Kälte empfindlich reagieren.

Lösungsansätze:

  • Anwendung von wetterbeständigen Behandlungen: Diese schützen das Holz vor Feuchtigkeit, Schimmel und Verformungen.
  • Einsatz von Hybridbauweisen: Die Kombination von Holz mit anderen Materialien kann die Gesamtstabilität und Widerstandsfähigkeit erhöhen.
TRIQBRIQ stellt Holzbausteine für den Bau klimaneutraler Gebäude her.

TRIQBRIQ stellt Holzbausteine für den Bau klimaneutraler Gebäude her.

TRIQBRIQ – mit Holzbausteinen zum klimaneutralen Haus

Das TRIQBRIQ-System, eine Innovation des Stuttgarter Start-ups TRIQBRIQ, revolutioniert den nachhaltigen Hausbau durch die Verwendung von mikro-modularen Massivholzbausteinen, die vorrangig aus Schad-, Schwach-, und Restholz gefertigt werden. Diese Bausteine, oft aus Holzarten hergestellt, die sonst als minderwertig gelten und ungenutzt bleiben, ermöglichen einen umweltfreundlicheren und nachhaltigen Ansatz im Bauwesen.

Ein herausragendes Beispiel dieses Systems ist das kürzlich in Frankfurt fertiggestellte Wohnhaus, das durch die Verwendung dieser Technologie über 50.000 Kilogramm CO2 dauerhaft binden konnte. Diese Errungenschaft unterstreicht das Potenzial des TRIQBRIQ-Systems für einen klimaneutralen und ressourcenschonenden Bau.

Die Konstruktion mit TRIQBRIQ-Bausteinen zeichnet sich durch ihre Einfachheit und Geschwindigkeit aus. Die Bausteine werden unter Einsatz von Robotertechnik auf CO2-negative Weise produziert. Auf der Baustelle werden sie dann ohne den Einsatz von künstlichen Bindemitteln zusammengesetzt. Statt Leim oder Zement werden Buchenholzdübel verwendet, um eine starke, starre Mauerstruktur zu schaffen. Diese innovative Vorgehensweise ermöglichte es den Handwerkern, den Rohbau eines mehrstöckigen Hauses in Frankfurt in nur sechs Tagen zu errichten – eine deutliche Zeitersparnis gegenüber traditionellen Baumethoden.

Die TRIQBRIQ-Bausteine sind in verschiedenen Längen und Wandstärken verfügbar, was eine flexible Anwendung in verschiedenen Bauprojekten ermöglicht, darunter Neubauten, Aufstockungen und Anbauten. Obwohl Holz von Natur aus über gute Dämmeigenschaften verfügt, erfordert das TRIQBRIQ-System eine zusätzliche Wärmedämmung, um moderne Energiestandards zu erfüllen. So muss beispielsweise eine 30 cm dicke Holzbaustein – Wand mit einer zusätzlichen 6 cm starken Holzfaserdämmung versehen werden, um einen U-Wert von 0,24 W/(m²K) zu erreichen und damit den aktuellen Energieeffizienzstandard zu erfüllen.

Das TRIQBRIQ-System bietet damit eine umweltfreundliche, effiziente und innovative Bauweise, die nicht nur zur Reduzierung von CO2-Emissionen beiträgt, sondern auch ein gesundes Raumklima schafft, was besonders für Menschen mit Allergien oder Asthma vorteilhaft ist. Durch die diffusionsoffene Bauweise reguliert sich die Luftfeuchtigkeit im Inneren des Gebäudes natürlich, was zu einer hohen Wohnqualität und geringen Luftschadstoffemissionen führt.

Das TRIQBRIQ-System ist eine bedeutende Entwicklung im Bereich des nachhaltigen Bauens, die zeigt, wie innovative Technologien und nachhaltige Materialien zu einer umweltfreundlicheren und effizienteren Bauweise beitragen können.Fazit

Das Bauen mit Holzbausteinen ist mehr als nur eine Bauweise – es ist ein Statement für nachhaltiges und umweltbewusstes Wohnen. Es verbindet die Sehnsucht nach naturnahem Wohnen mit den Anforderungen moderner Architektur und Bautechnik. Mit sorgfältiger Planung, fachkundiger Ausführung und regelmäßiger Wartung sind Holzhäuser nicht nur ein gemütliches Zuhause, sondern auch ein langfristiges Erbe.

(HZ)

Diese Beitrage werden Sie auch interessieren:

Bauen mit dem Werkstoff Holz – Ideen muss man haben

TRIQBRIQ stellt mehrgeschossigen Rohbau innerhalb von sechs Tagen fertig

Prognose für die Bauwirtschaft 2025 & 2030