Holz als ältester Werkstoff der Welt

Holz gilt als der älteste Werkstoff der Welt und hat durch seine vielseitigen Eigenschaften und seine Verfügbarkeit eine lange Geschichte in der menschlichen Zivilisation. Schon in prähistorischen Zeiten nutzten Menschen Holz für verschiedene Zwecke, von einfachen Werkzeugen bis hin zu Unterkünften.

Die Bedeutung von Holz in der menschlichen Geschichte ist auch in archäologischen Funden ersichtlich. Von primitiven Werkzeugen und Waffen bis hin zu komplexen Bauwerken wie Holzhäusern und Schiffen – Holz war ein zentraler Bestandteil vieler alter Kulturen. In der modernen Welt bleibt Holz ein wesentlicher Werkstoff, obwohl es in vielen Bereichen durch Metalle, Kunststoffe und andere moderne Materialien ergänzt oder ersetzt wurde.

Die Verwendung von Holz hat sich auch im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Heute gibt es fortschrittliche Technologien zur Holzbearbeitung und -veredelung, die die Eigenschaften und Anwendungen von Holz erweitern. Trotz der technologischen Fortschritte und der Verfügbarkeit neuer Materialien bleibt Holz aufgrund seiner natürlichen Schönheit, Wärme und vielseitigen Anwendbarkeit ein beliebtes Material.

Holz ist der älteste Werkstoff der Welt

Holz ist der älteste Werkstoff der Welt

Was kann man aus Holz alles machen?

Holz ist seiner Anwendung sehr vielseitig und universell anwendbar. Aus Holz lassen sich vielfältige und kreative Dinge herstellen. Hier sind einige Ideen:

Möbel: Tische, Stühle, Regale, Betten und Schränke sind klassische Holzbau-Projekte. Mit ein wenig Geschick können individuelle und stilvolle Möbelstücke entstehen.

Dekorationsartikel: Bilderrahmen, Kerzenhalter, Wandkunst oder kleine Skulpturen können aus Holzresten gefertigt werden. Diese Projekte sind auch für Anfänger geeignet.

Spielzeug: Holzspielzeug wie Puzzles, Autos, Schaukelpferde oder kleine Häuser sind nicht nur robust, sondern auch zeitlos und können Generationen überdauern.

Garten- und Außenbereich: Holz ist ideal für den Bau von Pergolen, Terrassen, Beeteinfassungen, Vogelhäuschen oder Gartenmöbeln.

Praktische Haushaltsgegenstände: Schneidebretter, Untersetzer, Gewürzregale oder Besteckkästen können aus Holz leicht hergestellt werden und sind nützlich im Alltag.

Musikinstrumente: Musikinstrumente wie Streichinstrumente, Blasinstrumente, Klaviere und Gitarren werden seit Menschen gedenken aus dem Werkstoff hergestellt.

Kleine Architekturprojekte: Gartenhäuser, Pavillons oder sogar kleine Hütten können aus Holz errichtet werden und bieten ein anspruchsvolles, aber lohnendes Bauprojekt.

Kunstwerke: Abstrakte oder figürliche Kunstwerke lassen sich ebenfalls aus Holz gestalten, was Raum für kreativen Ausdruck bietet.

Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und hängen vom know-how, den Werkzeugen und der verfügbaren Holzart ab. Holzprojekte können sowohl funktional als auch künstlerisch sein, was sie auch zu einer beliebten Wahl für Heimwerker und Kunsthandwerker macht. Aber auch die Bauwirtschaft hat den Werkstoff Holz wieder für sich entdeckt.

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Holz als Werkstoff heute

Deutschland ist mit 11,4 Millionen Hektar das waldreichste Land Europas. Das entspricht etwa einem Drittel der Gesamtfläche Deutschlands. Deutschland verfügt über 3,7 Milliarden Kubikmeter Holzvorräte. Der Holzeinschlag an Stammholz betrug im Jahr 2022 rund 46 Millionen Kubikmeter.

Holzwerkstoffe entstehen heute durch Zerkleinern von Holz und anschließendes Zusammenfügen der Strukturelemente. Die Größe und Form der Holzpartikel sind entscheidend für die Art des Holzwerkstoffes und seine Eigenschaften. Verschiedene Arten von zerkleinertem Holz, wie Schnitthölzer, Furniere, Holzspäne, Hackschnitzel, Holzwolle und Holzfasern, werden zur Herstellung von Holzwerkstoffen verwendet . Diese Materialien zeigen eine Veränderung der Eigenschaften im Vergleich zu Vollholz. Die Homogenität des Materials steigt mit zunehmender Zerkleinerung, allerdings sinkt die Festigkeit der Produkte. Die Umweltbeeinträchtigungen und der Energieeinsatz steigen gegenüber dem Vollholzeinsatz massiv.

Platten- oder strangförmige Holzwerkstoffe werden meist durch Mischen verschiedener Holzpartikelformen mit Bindemitteln und Additiven hergestellt. Es gibt auch innovative Holzwerkstoffe, die mit modernen Verfahren der Kunststofftechnik verarbeitet werden. Holzwerkstoffe lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen, wie Vollholzbasis, Furnierwerkstoffe, Spanwerkstoffe, Faserwerkstoffe und Verbundwerkstoffe. Sie finden breite Anwendung in der Bau- und Möbelindustrie, im Fahrzeugbau und als Verpackungsmaterial.

Vollholz als Werkstoff wird in Deutschland aus Kostengründen heute eher seltener verwendet. Die häufigsten Anwendungsbereiche für den Werkstoff Holz sind:

  • Spanplatten
  • Furnier
  • Grobspanplatten (OSB)
  • Feinspanplatten (MDF, HDF, ULDF)
  • Sperrholzplatten
  • Tischlerplatten
  • Siebdruckplatten
  • Multiplexplatten
Holz wird als Werkstoff von der Baubranche neu entdeckt

Holz wird als Werkstoff von der Baubranche neu entdeckt

Das spricht für Holz als Werkstoff…

Holz bietet mehrere Vorteile, die es zu einem bevorzugten Material in vielen Kulturen gemacht hat:

  • Verfügbarkeit: Holz war und ist in vielen Teilen der Welt leicht verfügbar. Es kann aus lokalen Wäldern gewonnen werden, was den Transport und die Beschaffung vereinfacht.
  • Bearbeitbarkeit: Holz lässt sich relativ leicht bearbeiten. Mit grundlegenden Werkzeugen können Menschen Holz schneiden, formen und zusammenfügen, um eine Vielzahl von Objekten und Strukturen zu erstellen.
  • Haltbarkeit: Viele Holzarten sind langlebig und widerstandsfähig gegen verschiedene Umwelteinflüsse. Mit richtiger Behandlung und Pflege kann Holz über Jahrhunderte hinweg Bestand haben.
  • Vielseitigkeit: Holz wird für eine breite Palette von Anwendungen verwendet, von Bauwerken über Möbel bis hin zu Werkzeugen und Kunstgegenständen.
  • Nachhaltigkeit: Als erneuerbare Ressource ist Holz, wenn es verantwortungsbewusst bewirtschaftet wird, eine umweltfreundliche Option im Vergleich zu vielen anderen Baumaterialien.
  • Tragende Elemente aus Holz können beim Hausbau sichtbar gelassen werden, da sie eine interessante architektonische Komponente sind. Alte Fachwerkhäuser sind dafür Vorbild

    Tragende Elemente aus Holz können beim Hausbau sichtbar gelassen werden, da sie eine interessante architektonische Komponente sind. Alte Fachwerkhäuser sind dafür Vorbild

Holz als Baumaterial

Holz als Baumaterial bietet somit eine Mischung aus Tradition und Moderne und ermöglicht vielseitige, nachhaltige und ästhetische Wohnkonzepte. Beim Hausbau mit Holz gibt es zahlreiche kreative und praktische Einsatzmöglichkeiten, die sowohl ästhetische als auch funktionale Vorteile bieten:

Holzrahmenbauweise: Dies ist eine gängige Methode für den Hausbau, bei der ein Holzrahmen als Grundstruktur des Hauses dient. Diese Bauweise ist flexibel, energieeffizient und ermöglicht eine schnelle Bauzeit.

Holzfassaden: Eine Fassade aus Holz verleiht einem Haus ein warmes, natürliches Aussehen. Holzfassaden sind nicht nur optisch ansprechend, sondern bieten auch eine gute Isolierung.

Holzdecken und -böden: Holzdecken und -böden sorgen für eine behagliche Atmosphäre im Haus. Sie sind langlebig, leicht zu reinigen und können in verschiedenen Stilen und Ausführungen gestaltet werden.

Holztreppen: Eine Holztreppe kann ein echter Blickfang in einem Haus sein. Sie lässt sich individuell an das Design des Hauses anpassen und bietet eine warme, einladende Atmosphäre.

Innenausbau mit Holz: Holz kann für den Innenausbau verwendet werden, zum Beispiel für Türen, Fensterrahmen, Einbauschränke und Küchenmöbel. Es bietet eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten.

Tragende Holzkonstruktionen: Bei einigen Bauvorhaben können tragende Elemente aus Holz sichtbar gelassen werden, was eine interessante architektonische Komponente darstellt.

Holzterrassen und -balkone: Der Bau von Terrassen und Balkonen aus Holz ist eine beliebte Möglichkeit, den Wohnraum nach außen zu erweitern. Holz schafft hier eine natürliche und angenehme Atmosphäre.

Der Einsatz von Holz im Hausbau ist eine umweltfreundliche Option, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist und bei seiner Verarbeitung und Nutzung im Vergleich zu anderen Baumaterialien oft weniger CO2 emittiert. Holzhäuser bieten eine hohe Energieeffizienz, da Holz natürliche Isoliereigenschaften hat. Dies führt in der Regel zu niedrigeren Heiz- und Kühlkosten. Die Holzbauweise ermöglicht es, das Haus später leichter zu modifizieren oder zu erweitern.

Das TRIQBRIQ-System aus mikro-modularen Holzbausteinen.

Das TRIQBRIQ-System aus mikro-modularen Holzbausteinen.

Häuser aus Holz – TRIQBRIQ greift alte Traditionen wieder auf 

TRIQBRIQ stellt ein nachhaltiges Holzbausystem aus mikromodularen Holzbausteinen, den BRIQs, her. Diese werden aus kostengünstigem Industrie- und Kalamitätsholz mittels Robotertechnik präzise gefertigt. Die BRIQs werden ohne künstliche Verbindungsmittel miteinander verbunden, was eine kosteneffiziente, flexible und schnelle Errichtung von tragenden Außenwänden ermöglicht. Am Ende der Nutzungsphase können die BRIQs sortenrein entnommen und vollständig wiederverwendet werden.

TRIQBRIQ nutzt unter anderem Schwach- und Schadholz, welches sonst verrotten würde, und reduziert so den CO2-Fußabdruck. Der Baustoff ist ressourceneffizient und vollständig natürlich, was zu einer Reduzierung der grauen Energie beiträgt. Eine Etage von 500 Quadratmetern kann in nur zwei Tagen errichtet werden, was deutlich schneller ist als bei konventionellem Rohbau mit Beton.

Die Lieferung der BRIQs erfolgt abfallfrei, die Verpackungsmaterialien sind wiederverwendbar. Durch den Bau mit TRIQBRIQ wird das Müllaufkommen im Bau erheblich reduziert, was zu einer Maximierung der Wertschöpfung natürlicher Ressourcen führt .

Insgesamt bietet TRIQBRIQ eine innovative, umweltfreundliche und nachhaltige Lösung für den Bau, die traditionelle Methoden und Materialien in den Schatten stellt.

Die CO2-Emissionen von Holzgebäuden ist etwa 70-75 % niedriger als die von Häusern mit Stahl- oder Betonkonstruktionen

Die CO2-Emissionen von Holzgebäuden ist etwa 70-75 % niedriger als die von Häusern mit Stahl- oder Betonkonstruktionen

Sind Häuser aus Holz die Zukunft?

Holzhäuser werden eine wichtige Rolle in der Zukunft des Bauwesens spielen. Ihre zunehmende Beliebtheit wird durch verschiedene Faktoren untermauert:

  • Umweltvorteile: Holzbauweisen können den Kohlenstoffdioxidausstoß erheblich reduzieren. Durch den Austausch von Stahlträgern durch Holzwerkstoffe wie CLT kann der CO2-Fußabdruck um schnell zehn Tonnen pro Tonne Holz verringert werden. Zudem speichert Holz auch nach der Fällung CO2 und kann energiearm rückgebaut und recycelt werden. 
  • Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung: Der vermehrte Einsatz von Holz im Bau erhöht den Druck auf Wälder und nachhaltige Holzplantagen. Es ist daher wichtig, auf die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder zu achten, um die ökologischen Vorteile von Holz voll auszuschöpfen.
  • Architektonische und technische Herausforderungen: Trotz der Vorteile müssen bei Holzhochhäusern Herausforderungen wie Brandschutzbestimmungen und die natürlichen Alterungsprozesse von Holz berücksichtigt werden. Diese Herausforderungen tragen zur Weiterentwicklung und Innovation im Holzbau bei.
  • Innovative Anwendungen: Das Interesse an Thermoholz, das ausschließlich mit Wärme und Wasserdampf modifiziert und stabilisiert wird, nimmt zu. Diese Behandlung verbessert die technischen Eigenschaften des Holzes, wie Fäulnisresistenz und Stabilität unter verschiedenen klimatischen Bedingungen .
  • Urbaner Einsatz und Lärmminderung: Holz wird zunehmend in urbanen Umgebungen eingesetzt. Es bietet nicht nur ästhetische Vorteile, sondern minimiert auch Lärm- und Umweltbelastungen durch Baustellen.
  • Vielseitigkeit: Holz wird nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für andere Gebäudetypen wie Bahnhöfe, Banken und Museen verwendet. Diese Vielseitigkeit erhöht seine Attraktivität als Baumaterial.
  • CO2-Einsparungen: Studien zeigen, dass die CO2-Emissionen von Holzgebäuden etwa 70-75 % niedriger sind als die von Häusern mit Stahl- oder Betonkonstruktionen. Dies unterstreicht das Potenzial von Holz als zukunftsweisendes, umweltfreundliches Baumaterial.
  • Max Wörner, Vorstand der TRIQBRIQ AG

    Max Wörner, Vorstand der TRIQBRIQ AG

Max Wörner über kreislauffähige Bauwirtschaft

Max Wörner (Vorstand der TRIQBRIQ AG): „Unser TRIQBRIQ-System ist der Inbegriff der kreislauffähigen Bauwirtschaft. Mit unserem patentierten Verbindungssystem mit Holzdübeln werden die BRIQS (Bausteine) ohne zusätzliche Verbindungsmittel verbaut. Alle zusätzlichen Bauteile werden verschraubt und können auch rückstandslos zurückgebaut werden. Stellen Sie sich einfach ein Legohaus vor, nur etwas größer. Die BRIQS werden bei Bedarf einfach abgebaut und können an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Und das Ganze geschieht ohne Verluste, Bauschutt oder andere Umweltbelastungen, wenn wir vom Transport der BRIQS zu einer anderen Baustelle mal absehen. Dieses Verfahren findet zum Beispiel bei  Pop-up-Stores oder temporär benötigten Lagerhallen Anwendung. Unternehmen können sich eine TRIQBRIQ Lagerhalle kaufen und sie dann an beliebiger Stelle auf- und abbbauen. Das ist eine einmalige Investition, aber auf lange Sicht gerechnet kostengünstig und in jedem Fall ein Beitrag zur Erreichung unserer Klimaziele. TRIQBRIQ leistet somit einen großen Beitrag zur ressourcen- und klimaschonenden Bauwirtschaft.“

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Die Zukunft spricht Holz

Diese Entwicklungen zeigen, dass Holzhäuser eine zunehmend wichtige Rolle in der Zukunft der Architektur und des Bauwesens spielen werden, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz und innovative Bautechniken.

Holz wird als ein revolutionärer Werkstoff der Zukunft gelten! Stellen Sie sich vor, ein Material, das nicht nur gut für unseren Planeten ist, sondern auch noch stilvoll und vielseitig. Holz ist nicht einfach nur ein Stück der Natur – es ist ein Symbol für Nachhaltigkeit. Während andere Materialien wie Plastik oder Metall Ressourcen verschlingen, wächst Holz einfach nach und tut dabei der Umwelt einen Gefallen, indem es CO2 speichert. Das ist ein echter Gamechanger im Kampf gegen den Klimawandel!

Und reden wir über die Energieeffizienz: Die Herstellung von Holz verbraucht viel weniger Energie als bei anderen Baustoffen. Wir sprechen hier von einem Material, das nicht nur umweltfreundlich, sondern auch energetisch effizient ist. Das ist wie ein Doppelschlag für eine grünere Zukunft!

Aber Holz ist nicht nur gut für die Umwelt. Es sieht auch fantastisch aus und schafft eine warme, einladende Atmosphäre, die unser Wohlbefinden steigert. Es ist, als würde ein Stück Natur direkt in unsere Häuser und Büros einziehen. Zudem ist es ein echter Booster für die lokale Wirtschaft. Statt Materialien über lange Strecken zu transportieren, können wir auf lokale Ressourcen zurückgreifen. Das stärkt nicht nur unsere Gemeinschaften, sondern spart auch noch CO2 beim Transport.

Kurz gesagt, Holz ist nicht nur ein Material – es ist eine Aussage. Ein Statement für eine bessere, grünere und gesündere Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam diesen Trend vorantreiben und zeigen, dass wir es ernst meinen mit dem Schutz unseres Planeten!

(HZ)

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